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Autor Nachricht
Siiri
(Freifliegende)

geändert von: Siiri - 23.03.18, 21:37:46

Hallo.
Habt ihr auch mehrfache psychiatrische Diagnosen bekommen wie ich und wenn ja, wie geht ihr damit um?
Mir ist noch eine PS diagnostoziert worden und ich habe das Gefühl, nachdem schon auf Autismus als Diagnose immernoch ein riesiges gesellschaftliches Stigma prankt,
kann ich mich jetzt quasi im alltäglichen Leben nirgends mehr blicken lassen.
Habe selbst mal jemanden einer solchen "Störung" bezichtigt, allerdings nicht offiziell im Lebensumfeld oder direkt und verletzend, was mir aber trotzdem leid tut.
Wenn das aber tatsächlich psychiatrisch geschieht, fühlt sich das an wie ein Missbrauch. Bei mir hat es ein altes Trauma aufgebrochen.
Noch dazu hat der entsprechende Arzt mich im Unklaren über die genaue Diagnose gelassen und kommuniziert nicht offen mit mir. Das erzeugt wiederum das Problem des ungeklärten Sachverhaltes, den ich nur schwer aushalten kann.
Habt ihr sowas schon erlebt oder konntet ihr so eine Beurteilung einfach "wegstecken"?
23.03.18, 21:36:08
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Antares
(White Unicorn)

Ich hatte das schon einmal:

http://www.white-unicorn.de/index.php?mod=blog&action=comments&article_id=144

Weil das Arbeitsamt mich in so ne Maßnahme stecken wollte. Ich hatte einen Antrag auf Gründungszuschuss mit Heilpraktikerfortbildung im Selbststudium zur Prüfungszulassung gestellt.

Das Gefühl, dass ich mich nun nirgends mehr blicken lassen könnte habe ich dadurch allerdings nicht gewonnen. Viel eher finde ich es erschreckend mit welchen Methoden sie nicht ausgelastete Maßnahmen des Arbeitsamtes mit Unschuldigen füllen.

Selbst wenn man nach einem anständigen Störungskatalog gehen würde, wären 20 Minuten zur Diagnostik das zu diagnostizieren ausgeschlossen als Möglichkeit. Also das würde niemand der halbwegs seriös arbeitet tun.

Im Unklaren über die genaue Diagnose hat man mich somit nicht gelassen ^^ ganz im Gegenteil, es wurde per Schnellverfahren durch eine Arbeitsamtspsychologin eine ganz umfassende Diagnose gestellt, ganz ohne Anwendung irgend welcher vorgeschriebenen Verfahren.

Aufgeregt hab ich mich darüber schon eine Weile, durchaus. Ich bin aber dann postwendend dazu übergegangen nach Lösungen zu suchen. Gründungszuschuss konnte ich mir ja sparen, sowie das Arbeitsamt an sich.

Mir sind Autisten bekannt, die das ähnlich erlebt haben und dann als Ziel eine Berentung anstrebten, so dass sie in der Grundsicherung diesen ganzen Wust von Jobcenter los wurden. Da wurde dann etwas von wegen: nicht reintegrierbar auf dem Arbeitsmarkt oder so attestiert von irgend jemanden und sie hatten dann ihre Ruhe.

Ich denke hier kann nur jeder den für sich geeignetsten Weg finden. Wenn man Anträge für irgendwas stellt, kommt man um eine Beurteilung aber nicht drum herum.
24.03.18, 15:01:14
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Siiri
(Freifliegende)

geändert von: Siiri - 26.03.18, 14:07:12

Hi Antares.
Ja, das ist sozusagen die erschreckende Wahrheit in unserem Sozialsystem.
Von dieser Seite betrachtet sind da bei mir auch (leider) kaum noch Fragen offen.
Mein Problem ist eher die Abgrenzungsfrage.
Daher frage ich wer das noch so erlebt hat und wie ihr (wer das auch liest) damit umgegangen seid/sind. Also gerade auf eine Autismusdiagnose eine Persönlichkeitsstörung draufgepappt zu bekommen.
Z.B. habt ihr das verrationalisiert, emotional unterdrückt, seid ihr in Therapie gegangen oder habt euch anderswo AnsprechpartnerInnen gesucht, habt ihr Gegendarstellungen eingeholt...etc....?
Mich interessiert was geholfen hat / wie ihr damit fertig geworden seid?
Für mich ist die Suggestion am Schlimmsten durch so eine Diagnose: Alles was in deinem soz. Umfeld schief läuft oder gelaufen ist, ist deine Schuld, weil DU hast ja eine Persönlichkeitsstörung und bis somit sozial behindert / unfähig.
26.03.18, 14:03:29
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Antares
(White Unicorn)

Ich habe das ganz bestimmt möglichst rational betrachtet. Mir hilft es auf der Welt schon immer sehr zu verstehen wie etwas zustande kommt, zusammen hängt, auch den Gegenüber zu verstehen warum er das so macht - auch wenn ich es kategorisch ablehnen mag.

Emotional muss einen das erst ausreichend tangieren, damit man zu einer Therapie muss denke ich mir. Und die Frage ist auch, welchen Antrag man stellte. Manche Anträge gehen z.B. nur mit bestimmten Diagnosen, mit anderen nicht.

Hier in diesem Fall bei mir weiß ich durch die Arbeit hier, dass das öfter praktiziert wird. Kinder, Jugendliche, Erwachsene... sie bekommen von allen Möglichen Menschen wie Sonderpädagogen an Schule, Heilpädagogen in Kitas ebenso wie Psychologen vom Arbeitsamt "Finanzmittelfähige Diagnosen". So ist der Klassiker in Kita: Autismus Förderstatus II möglichst als völlig kaputt dargestellt. In Schule ist es dann ebenfalls Autismus Status II mit zig Therapien oben drauf. Da fließt Geld... ebenso wie im Arbeitsamt für die Maßnahmen in die sie mich hätten stecken wollen, weil für die Erwachsenen fließt viel mehr Geld, wenn es dann nicht mehr Autismus heißt, sondern eben unzählige Komorbiditäten diagnostiziert werden für "Finanzmittel um Maßnahmen zu gewähren".

Von daher finde ich den Verstand als Mittel der Wahl das zu betrachten in meinem Fall genau richtig. Emotional, ... ich glaube es macht so etwas wie eine "Welt-Schmerz-Sicht" immer wieder aus, weil ich das Abgrenzen von Zusammenhängen die ich gruselig finde nicht unbedingt so mein Ding ist.

Dass der Mensch defizitär sein muss geht sogar noch weiter zurück, bis in die Ursprünge des Bismarck-Systems selbst in dem wir leben. Schuld oder nicht Schuld... diese Frage stellt sich das System übrigens keinesfalls. Egal welche Gründe bestehen, dass Du Schuld trägst ist definitiv ausgeschlossen.

1883 entstand das Sozialversicherungssystem wie wir es heute haben. Es ist somit nicht möglich, dass Du Schuld daran tragen kannst ^^

Dennoch hast Du vermutlich irgend etwas beantragt, was diese Diagnosen auslöste. Autismus selbst gibt so an sich überhaupt nichts. Noch nicht einmal einen Schwerbehindertenausweis oder sonst irgend etwas. Mit dem Bundesteilhabegesetz das 2020 in Kraft treten soll könnte das ggf nochmal anders aussehen dann... wenn es so weit ist. Könnte... da steht aber bestimmt auch wieder sowas wie Ermessen, etc drin, ... der Wechsel von einem Bismarck-System in eines das genau anders herum funktioniert nach dem sozialen Behinderungsmodell systemisch betrachtet wird aber keinesfalls 2020 passiert sein. Es ist nun der allererste Anfang als Antwort auf die 2009 inkrafttretenden UN-BRK.

Du siehst also, dass Du als ganz kleiner Teil der da nun irgend etwas beantragt hat überhaupt 0,0 Einfluss darauf hast in Deiner gegenwärtigen Situation - außer Du möchtest vor Gericht gehen. Im Moment werden sehr viele Klagen vor Gericht gebracht, die genau dieses Thema ansprechen.

Bei mir in der Akte vom Jobcenter steht ja nun auch ich seit damals "schwere narzistische und schizoiden Persönlichkeitsstörung und Zwangsstörungen." - Autismus hat die Gute Frau dann ja auch fix noch eben ausgeschlossen in ihren 20 Minuten nach der Begrüßung. Allein die Autismus-Diagnose bedarf verschiedener Tests, die sie alle frei Gedanklich heraus weil sie mich sah revidierte.

Nachsicht, im Nachhinein habe ich mit dieser Frau so etwas wie Mitgefühl, Nachsicht, ob Ihrer Unzulänglichkeit. Sie führt einen Beruf aus, für den sie überhaupt nicht qualifiziert ist als Psychologin, hat vermutlich auch einen Chef, der Druck macht, möchte ggf ihren Job auch behalten und muss noch die Maßnahme voll bekommen. Wer weiß was sie selbst für eine Geschichte mit sich trägt, die sie dazu getrieben hat so etwas Ruchloses zu tun? Aber es ist gang und gäbe diese Art der Sitte, die ich als ruchlos betrachte.

Meine Entscheidung war dann keine Anträge mehr beim Jobcenter zu stellen. Hätte ich den Anwalt in Anspruch genommen weiß ich nicht, was dann passiert wäre. Als sie mit einer Hausdurchsuchung bei mir antanzen wollten reichte es mir ja komplett und ich ging. Ich war ja nur in Berlin gelandet gewesen beim Jobcenter dort, weil mir das Münchener Jobcenter diesen Rat gegeben hatte so den Ortswechsel als Selbständige zu vollziehen, weil das so bei einem Berliner der nach München gekommen wäre abgelaufen wäre.

Es sind somit auch regionale Verschiedenheiten die da mit hinein spielen, an denen Du bei Dir auch keine Schuld trägst, weil es so gewachsen ist an Kultur. Was war das denn für ein Antrag den Du stelltest? ggf kann ich heraus finden, welche Voraussetzungen (Diagnosen) es für eine Bewilligung dessen bräuchte.
26.03.18, 14:37:18
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Siiri
(Freifliegende)

Es war die Beantragung einer Einzelfallhilfe beim Sozialamt durch den sozial psychiatrischen Dienst. Aber auch im Falle einer einfach vollzogenen Krisenberatung beim SpD, meinten sie, eine Diagnosestellung wäre notwendig und die Tatsache meiner Nichteinwilligung wegen bestehenden Asperger Diagnose wurde pfleglich ignoriert.
Hätte in dem Moment einfach gehen sollen, aber war ja in einer Krise und hatte schon alle SHG samt nicht-psychiatrische Dienste in Niedersachsen abgegrast...und nichts gefunden.
Jetzt nachdem es zu spät ist, weiß ich, dass es hier eine Missbrauchsberatung für Frauen gibt. Aber Trauma-bezogen ist hier gar nichts zu machen.
Krisenpension oder Trialog sind hier Fremdwörter.

Finde es stark, dass Du das auf diese Art verarbeiten konntest.
Mein Kopf spielt da leider Tauziehen zwischen rationalem Verstehen (Beruhigung) und Emotionalem (Verunsicherung und Schmerz durch Trauma) hin und her. Ich suche verzweifelt einen Ausstieg, aber finde bisher keinen, der für mich funktioniert.
Bei jeder Bitte um Hilfe fühle ich mich abhängig und unzulänglich und in dem Moment bekommt der Arzt mit seiner Diagnose Gewalt über mich. Dann wieder Ratio und Abgrenzung, dann wieder Einbruch. Ein Teufelskreis.
26.03.18, 15:07:28
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Antares
(White Unicorn)

Zitat von Siiri:
Es war die Beantragung einer Einzelfallhilfe beim Sozialamt durch den sozial psychiatrischen Dienst.

Ambulant betreutes Wohnen ist nach SGBXII §53/54/55 möglich so weit ich weiß.
Zitat von Siiri:
vollzogenen Krisenberatung beim SpD, meinten sie, eine Diagnosestellung wäre notwendig und die Tatsache meiner Nichteinwilligung wegen bestehenden Asperger Diagnose wurde pfleglich ignoriert

Die Autismus-Diagnose hilft Dir so per se meines Wissens nach nicht, eine Einzelfallhilfe zu bekommen. Deshalb ist es vielleicht sogar ein Widerspruch mit einem einfachen Attest auf dem Autismus steht da hin zu gehen und eine Leistung zu beantragen, die man bei Autismus nicht bekommt.
Zitat von Siiri:
Hätte in dem Moment einfach gehen sollen, aber war ja in einer Krise und hatte schon alle SHG samt nicht-psychiatrische Dienste in Niedersachsen abgegrast...und nichts gefunden.

Wärest Du einfach gegangen, hätte es Dir auch keine Einzelfallhilfe gewährt das Amt. Eine akute Krise ist mit der Diagnose Autismus so an sich auch nicht als Einzelfallhilfe-Benötigend begründet glaube ich. Es kommt sehr darauf an für was man das braucht und wie man das begründet. Traumatisierung müsste z.B. auch gesondert diagnostiziert werden als PTBS und dann ggf eine Depression auch usw.
Zitat von Siiri:
Finde es stark, dass Du das auf diese Art verarbeiten konntest.

Ich hatte nicht wirklich etwas zu verarbeiten. Das ist ja der Unterschied. Mir kostete das keine einzige schlaflose Nacht - Nichts. Einen Blogeintrag schrieb ich, weil ich beim Amtsgericht war. Kraft kostete es, klar aber ich hatte nie das Gefühl ich würde etwas verarbeiten müssen. Auch keine Krise oder Ähnliches.
Zitat von Siiri:
Mein Kopf spielt da leider Tauziehen zwischen rationalem Verstehen (Beruhigung) und Emotionalem (Verunsicherung und Schmerz durch Trauma) hin und her. Ich suche verzweifelt einen Ausstieg, aber finde bisher keinen, der für mich funktioniert.

Somit kann ich Dir hier kaum einen Rat geben, weil ich so etwas nicht kenne. Das ist mir fremd.
Zitat von Siiri:
Bei jeder Bitte um Hilfe fühle ich mich abhängig und unzulänglich und in dem Moment bekommt der Arzt mit seiner Diagnose Gewalt über mich. Dann wieder Ratio und Abgrenzung, dann wieder Einbruch. Ein Teufelskreis.

Bei mir ist die Folge eher: Man ist unser Gesellschaftssystem scheisse :P

Was kann ich dagegen tun? Immerhin bin ich Mutter und unzählige andere Kinder nach mir haben eine bessere Welt verdient. Und so suche ich beständig nach Schrauben an denen ich drehen kann.

Für eine Einzelfallhilfe wirst Du vermutlich eine Diagnose benötigen, so wie sie es Dir auch mitteilten. Wenn sie ambulante Einzelfallhelfer bei psychischen Problemen "da haben" als Träger, weil Du meinst sonst ist ja nix, werden sie eine psychologische Diagnose benötigen. Irgend eine die rechtfertigt, warum Du jemanden brauchst, der Dich beim Wohnen unterstützt.

Wie findest Du den Gedanken Dir eine Rechtsberatung zu holen? Man muss ja nicht gleich vor Gericht, aber wenigstens die rechtliche Lage kennen wäre ggf brauchbar, was man für Diagnosen haben muss, damit man einen Einzelfallhelfer bekommt und einen Schwerbehindertenausweis dafür? Ich weiß, dass nach SGBXII bei Schwerbehinderung auch so etwas wie ambulantes Wohnen durch Einzelfallhelfer begleitet werden kann.

Nur mit einem Attest auf dem Autismus steht bekommt man aber wie gesagt meines Wissens nach überhaupt gar nichts, keinen müden Cent oder Hilfe etc.
26.03.18, 15:36:28
Link
Zephyr
(Standard)

Ich strebte die Autismusdiagnose an, um eine vorherige PS Diagnose zu revidieren und gleichzeitig begründen zu können, warum eine medikamentöse Behandlung bei mir sinnfrei ist. In früheren Behandlungsmaßnahmen wurde meistens eine Depression diagnostiziert und darauf aufbauend bekam ich entsprechende Hilfen. Heute meide ich aus Erfahrung diverse Hilfeeinrichtungen, da es meiner Einschätzung nach vielen Ärzten und Beamten an Kenntnis über Autismus gravierend mangelt und Therapien ohne Medikamentengabe in der Regel nicht durchgeführt werden.
Schlussendlich lernte ich mir selbst zu helfen. Jede Krise hat eine Ursache, die sich finden lässt und an der man ganz ohne Hilfe von Außen arbeiten kann. Sollte dies nicht ausreichen, suche ich mir Hilfe und Unterstützung bei mir nahe stehenden Menschen und Freunden. Als Gegenleistung biete ich mich jenen ebenso an, sollten sie Hilfe benötigen.

Zitat:
Mein Kopf spielt da leider Tauziehen zwischen rationalem Verstehen (Beruhigung) und Emotionalem (Verunsicherung und Schmerz durch Trauma) hin und her.
Kennst du die genaue Ursache für dieses "Tauziehen"?
Es könnte ein hilfreicher Ansatzpunkt sein, dieses emotionale Empfinden und die Hintergründe dafür verstehen zu lernen. Dieses Hin und Her zwischen Ratio und Emotionalität ist mir vertraut. Ich löste dies, indem ich lernte, die Emotionen anzunehmen und sein zu lassen, mit dem Bewusstsein darüber, dass diese von selbst wieder gehen werden, sobald ich die Ursache dafür beseitige. Emotionen betrachte ich sozusagen als Signalgeber für etwas, was nicht gut läuft. Sie sind hilfreich, selbst wenn sie sehr heftig sein sollten.
26.03.18, 22:28:13
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