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Kaleidoskop
(Standard)

👋
In Büchern über ASS liest man immer von „Stereotypien“ im Verhalten (?) und Bewegung. Standardaufzählungen sind dann immer Schaukeln, „Hände flattern“ (was auch immer damit konkret gemeint ist), mit den Händen wackeln.

Die Spezialinteressen seien „ungewöhnlich“ (ich glaube, so stand das in den Büchern). Typisch wird immer genannt „ungewöhnliches Interesse an Zahlen, KFZ–Kennzeichen, Vögeln“. Ab wann ist ein gewöhnliches Interesse ein Spezialinteresse? Und wann ist ein Spezialinteresse „ungewöhnlich“?

Man merkt ja nicht, was „stereotyp“ ist oder was ein „(ungewöhnliches) Spezialinteresse ist.

Mag sein, dass die Frage lächerlich ist. Es geht mir nur um Verständnis und ggf. Selbstanalyse. Aber für Letzteres brauche ich ersteres.
03.12.17, 21:58:37
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Antares
(White Unicorn)

geändert von: Antares - 04.12.17, 12:08:40

- Fussball ist z.B. gewöhnlich (auch Abende über Jahre oder Leben lang hinweg)

- studenlang in eine Vuvuzela tröten ist auch gewöhnlich. Auch sich verteidigen und denjenigen angreifen, wenn jemanden z.B. die Tröte weg nehmen und denjenigen davon abhalten möchte, wäre gewöhnlich

Es geht somit ausschließlich darum, wie viele es wie oft tun. Sich anstelle Fussball Abendelang mit z.B. Mathematik intensiv zu befassen, also Zahlen oder Biologie und Vögeln und anstelle den Fussballmanschaften samt Privatleben aus der Tratschpresse, eher KFZ-Zeichen auswendig zu können ist ungewöhnlich.

Gewöhnliche Dinge sind erlaubt zu tun und gewünscht bzw zum Teil gefordert. Tut man das nicht, kann es Eltern dazu veranlassen ein "Normverhalten" zu verlangen. Würde nun ein Autist kompensieren beginnen z.B. über Reizregulation weil Reize überlasten, beginnt so etwas wie schaukeln oder flattern. Es ist somit konkret damit gemeint, dass ein Reizregulationsmechanismus begonnen hat, der durch mangelnde Enthinderung entstanden ist.

Nicht damit gemeint ist, wenn man einfach so schaukelt, ohne diese dringende Notwendigkeit der Kompensation, sondern aus Überlastung entstandener Mechanismus, der auch nicht "austauschbar" ist. Ohne sensorische Kompensation führt es immer zu einem Folgemechanismus, der dann anstelle der Kompensation eintritt und auf Dauer nichts Gutes verheißt.

Es ist somit die eigene Wahrnehmung und daraus resultierende Mechanismen, die nicht der Norm entsprechen. Auch Nicht-Autisten haben entlastende Mechanismen, die aber nicht so sind, wie jene der Autisten, weil die Wahrnehmung eine andere ist.

Grundsätzlich beruhigt es jeden Menschen, wenn er dem nachgeht, was ihn begeistert. Ist es somit Fussball, weil das die Masse macht ist alles i.O., auch weil es mit viel Lärm, Gewusel, Berührungen,... einhergeht. Das kennen alle. Ist es das nicht, sondern weicht deutlich von der Masse ab, gilt es als Spezialinteresse.

Alles was dann in Richtung Kompensation geht (schaukeln,...) weil die Reize einfach viel zu viele sind (in einer Kita z.B.) gilt als Stereotyp und wenn es auch Gedanken und Handlungen sind wie z.B. täglich dauernd versuchen davon zu laufen, Ängste die aus den Reizen entstehen und somit zu "Gedankenschleifen" führen, uvm. dann gilt das irgendwann als Zwang. Auch wenn die Kinder dann ob der viel zu vielen Berührungen ganz oft Hände waschen oder oder... das ist alles dann ein Resultat aus Barrierelast, gilt aber als Stereotyp und Zwang.

Es gibt aber sehr viele andere Menschen, die solch ein Verhalten auch zeigen, aber diese tun es dann aus anderen Gründen. Manch jemand der so etwas zeigt ist z.B. Traumatisiert und zeigt das deshalb und nicht, weil derjenige Autist ist.

Manche Autisten zeigen auch keine Intense-World-Eigenschaften, weil sie aus anderen Gründen als Autisten diagnostiziert wurden/werden, bei ihnen ist dann weder die Intense-World-Theorie samt Mechanismen, noch eine Traumatisierung Auslöser für dieses als ASS bezeichnete Verhalten. Autismus ist eine Symptomansammlung verschiedener Ursachen, von denen eine jene der Intense-World-Theorie ist.

Letztendlich beschreibt Spezialinteresse, Stereotyp und Zwang somit ein "Symptombild" das ganz unterschiedlicher Ursache sein kann, aber meist bei Autisten beobachtet werden kann, insbesondere wenn sie nicht enthindert leben.

- ein Autist der sich damit total wohl fühlt (weil Intense-World und hat es gern ruhiger, vertrauter,...)
- jemand der schwere Traumata erlebt hat (Rückzug, Verarbeitungsversuch, real Trigger und starke Ängste...)

Entstanden ist es glaube ich, weil wenn Nicht-Autisten solch ein Verhalten zeigen das bedenklich ist (weil z.B. schwer traumatisiert). Somit dachten die Menschen das sei auch bei Autisten bedenklich, obwohl es bei einer sehr intensiven Wahrnehmung der Welt aus neurobiologischen Gründen ganz natürlich sein kann, dass man sich eher nicht für Fussball interessiert, weil das viel zu laut, hektisch und wuselig ist, was man gar nicht kompensieren wollte. Für jemanden der eigentlich totaler Fussballfan wäre und für den auch die Reize und Berührungen zum Leben wichtig wären, ist ein Rückzug aus der Welt aus Angst dann nicht so günstig, weil dessen Grundbedürfnisse nach Lärm und Berührung dann nicht erfüllt werden, es entsteht dann ein Teufelskreis.
04.12.17, 11:47:23
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NA66Love
(Standard)

Die ganze Zeit ueber den 2. Weltkrieg zu reden, war bei mir auffaellig!
04.12.17, 12:42:02
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Kaleidoskop
(Standard)

Danke für die Erklärung.
Wenn ich das nun halbwegs richtig interpretiere, war eines meiner „Spezialinteressen“ in meiner Jugend Harry Potter. Ich habe nicht nur sämtliche Bender verschlungen, sondern war oh in einer Art Forum und habe alles, was ich zu dem Thema fand, verschlungen. Ich weiß, das Lesen nichts ungewöhnliches ist, gottseidank. Aber mich dem Thema bin ich zum Beispiel meiner besten Freundin tierisch auf den Geist gegangen.

Ansonsten ist es wohl Mythologie, insbesondere der Mythos vom Pier aus verschiedenen Richtungen betrachtet, aber auch einfach nur ganz normale Venter sie Romane zu dem Thema. Überhaupt fantasy. Allerdings habe ich gelernt, keine mehr damit auf den Geist zu gehen. Ich diskutiere nicht mehr, welche Lehren man aus diesem oder jenem Buch ziehen könnte, weil es die meisten Menschen tierisch nervt und sie ist eh nur als Fiktion ab tun.
Ich glaube nicht könnte, wie ich wollte, würde ich mich intensiv mit Tieren Natur beschäftigen, weil ich das Thema schon als Kind wahnsinnig interessant fand und auch ein gewisses Wissen hatte. Leider ist das mehr oder weniger begraben worden.

Und wenn ich das mit den Stereotypen richtig verstanden habe, dann gehört wohl auch dazu, sich bei jeder Gelegenheit schlecht zu machen, egal, ob verbal oder gedanklich. Ich selbst Hilfe oder Wackler nur herum, wenn ich vor Freude explodieren könnte. Ich weiß mir dann nicht mehr anders zu helfen. Wenn zu viele Reize, egal, ob von innen oder außen da sind, habe ich gelernt, zu unterscheiden, hab ich gerade in der Öffentlichkeit bin oder wenn man einen geschützten vier Wänden. In meinen geschützten vier wänden ist es durchaus möglich, dass vor sich hin geschaukelt wird. In der Öffentlichkeit greife ich auf Dinge zurück wegen Armbänder drehen oder an der Halskette ewig rumfummeln beziehungsweise einen recht Spitzenigelball traktieren. Oder aber auch Summen. Wobei Letzteres nur hinzukommt, wenn ich Angst habe und das auch meistens im Dunkeln. In Geschäften oder so Summe ich so leise vor mich hin, dass das keiner hört.

Kann jetzt natürlich sein, dass ich total den Blödsinn von mir gegeben habe und deine Erklärung fehlinterpretiert habe, dann tut mir das leid.

Dinge wie Fußball finde ich furchtbar, gerade wegen der Lautstärke, wegen des Gewusel Th, weil ein jeder Hanswurst irgendwie berührt und alles irgendwie durcheinander ist. Also selbst meine Augen sind dann überfordert und das obwohl ich nicht gerade die beste Sicht habe. Da würde ich dann schon Liebe und ein Museum gehen. Da ist es schön ruhig und wenn das Thema interessant ist, dann lohnt sich das auch mehr.

Sollte ich mich mit den Stereotypen nicht gehört haben, erklärt das, warum der Psych harter nichts gerafft hat. Ich war in der Öffentlichkeit. Da finde ich die Mechanismen an, die kein Mensch als solche erkennen würde, es sei denn er kennt mich gut genug.😉
04.12.17, 15:26:04
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Antares
(White Unicorn)

Harry Potter zählt denke ich eher zu Fussball. Wenn es ein Alters-Angemessenes Thema ist, wie Harry Potter bei Kindern und Jugendlichen, ist es selbst in einer intensiven Fan-Kultur kein sog. Spezialinteresse.

Der 2. Weltkrieg bei einem Kind, in all seinen Facetten und Reenactment, Foren, Sammeln und was es alles dazu gibt - würde als Spezialinteresse gewertet, da es einzigartig wäre und niemand sonst so etwas tun würde.

Sich bei jeder Gelegenheit selbst schlecht zu machen zählt nicht zu den klassischen Mechanismen von Autisten. Das tritt eher aus anderen psychischen Prozessen ein. Ein autistisches Kind, auch wenn es kompensiert, wird erstmal so von sich aus nicht schlecht über sich denken, weil es das von sich aus nicht macht, das muss es erlernen, z.B. über Misshandlung die ihm mitteilt es wäre schlecht, so dass es dies erst verinnerlicht, also erlernt. Zwangsgedanken daraus resultierend wären dann auch nicht typisch Autist, sondern z.B. Bindungsgestört / Misshandelt / Traumatisiert / ... Ob nun Dein Summen eine Übersprungshandlung ist, weil diese Gedanken im Vordergrund stehen oder ob das Summen ein Reizregulationsmechanismus ist weiß ich nicht.

Wichtig ist, dass die Ursache bei Stereotypen der Autisten einfache Reizregulation ist, die von sich aus nicht mit neg. Gedanken über sich selbst einher geht. Das macht es Psychiatern oft schwer, weil bei einem Menschen der vor lauter Traumata und Misshandlungen Dissoziiert, wenn "gängige" Zwänge vorhanden sind wie Zwangsgedanken sich selbst schlecht zu machen, so dass diese soziale Situation überlastend machen, dann ist nicht mehr wirklich unterscheidbar, ob ggf auch autistischer Hintergrund (Reizverarbeitung angeboren) auch da ist. Traumata verursachen aufgrund der Trigger auch sehr oft so etwas, so habe ich mir sagen lassen.
04.12.17, 16:40:34
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Kaleidoskop
(Standard)

Okay, so langsam verstehe ich. Trauma & Misshandlung war in meiner Kindheit & Jugend Gang und Gäbe. Dann ist das nur angelernt und ich kann lernen, umzudenken.

Summen ist nicht mit negatibven Gedanken und Gefühlen behaftet, wie gesagt, es beruhigt, wie es auch Schaukeln (letzteres nur in den eigenen 4 Wänden), Ärmband, (ich erwische mich manchmal beim Fingerschniosen 😅); einfach Bewegungen/Handlungen, von denen ich glaube, sie werden von der Umwelt nicht wahrgenommen.

Ja, das stimmt, bestimmte Verhaltensweisen von traumatisierten und Artisten ähneln sich. Das macht das ganze Thema recht schwierig. Für mich macht es das Thema auch schwierig, weil ich mich auf die Aussagen von innen Personen verlassen muss. Weil Psych harter außen bekommen das nicht differenziert.

Mir wird immer wieder bewusst, wie schwer es für mich ist, mein Verhalten und mein so sein ein zu ordnen. Wenn die Verhaltensweisen so sind, wie sie gesellschaftlich gängig sind, ist das kein Problem. Aber ich weiß oft nicht, dass als so genannten Norm Geld und was nicht. Ich weiß nicht was in Richtung Trauma Folge geht verhaltenstechnisch und das in Richtung Autismus gemäht. Die Trauma fahren möchte ich definitiv los werden, sie belasten einfach nur. Das physische Verhaltensmustern geht, muss ich dann selbst schauen, wie ich darüber denke.
Ein kleines Beispiel für Unwissenheit gesellschaftlichen Normalität. Ich habe seit circa meinem zweiten Lebensjahr Tinitus. Ich dachte, das sei normal, dass man ein Pfeifen im Ohr hat. In der siebten Klasse auf dem Gymnasium habe ich erfahren, dass das nicht normal ist und das auch nicht jeder hat. Das ist der Grund, weshalb ich dazu neige, vieles zu hinterfragen.
04.12.17, 17:04:36
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Antares
(White Unicorn)

Summen und Wippen kommt auch bei Hospitalismus vor... das sind alles nur Symptome. Bei Autisten, wenn sie Intense World aufweisen, ist es die Neurobiologie, welche dafür verantwortlich ist und dann ist es natürlich der Biologie entsprechend.

- Traumata nach Misshandlung
- Hospitalismus

als Ursachen hingegen sind anderer Natur, da müsste die Misshandlung beendet werden und die Traumatisierung ggf begleitet, Hospitalismus sind die Lebensumstände fürchterlich, also so nicht haltbar etc. Bei autistischen Kindern, die von sich aus gern summen und ab und an Schaukeln, hüpfen und flattern, weil es ein gutes Lebensgefühl ist, da ist kein Gedanke drum zu machen, weil dann alles in Ordnung ist, wenn es nicht der Kompensation als Zwang z.B. dient, weil Enthinderung nie stattfand.

Es sieht aber alles gleich aus, bereits diese 3 Sachen und ich weiß nicht wie viele Ursachen es sonst noch gibt für dieses Verhalten bzw Symptom einer z.B. Misshandlung oder "Aufbewahrungsform" die zu Hospitalismus führt etc.

Einem autistischen Kind per se ist es völlig wurst was die Gesellschaft denkt. Wenn ihm niemand beibringt, dass Summen, Hopsen, Flattern und Co aus Spass an der Freude nichts Bedenkliches ist, tun sie das und das ist gut so. Schwierig wird es hier immer nur, wenn das Summen z.B. weniger "Gstanzel" sind, sonder traurig klingend, verzweifelt etc, weil die Töne dann Geschichten von Leid erzählen, dann wurden diese autistischen Kinder nicht richtig enthindert.

Fragen stellen ist ja nicht verkehrt, aber sagen wie das mit Dir ist, kannst nur Du selbst. Jedwede Kategorie wurde erschaffen, um als Leute von Außen ggf etwas zu verstehen. Grundsätzlich kann aber niemand Dich verstehen, außer Du selbst, weil niemand außer Dir Du selbst bist.
04.12.17, 17:29:57
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Kaleidoskop
(Standard)

Hmmm. Also die Eltern, insbesondere die Mütter ließ mich nicht sein, wie ich bin. Und ihre“Kritik“ war immer herablassend.
04.12.17, 22:16:11
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NA66Love
(Standard)

Stereotyp wiederholst Du Dinge oder Situationen, die du liebst, ich wieder hole im Sprechen oft den. In der Nazi Zeit 42/43/44 wurden geistig Behinderte, Behinderten, Kruepel, getoetet. Asperger waren geschuetzt, Nuetzlich, nicht nuttig! Die Aufmersamkeit gilt aber nur den Juden in der Kriegs Geschichte danach.

Sowas, was ich mache ist stereotyp.

Oder das sortieren von Kaffeetassen immer wieder neu dieselbe ReihenFolge hingestellt in den Tassenschrank!

VG
NA66LOVE

05.12.17, 10:39:42
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Kaleidoskop
(Standard)

😂 Dann hätte der Doc nicht zu mir heim kommen dürfen. Ich sümuss meine Teller von klein bis groß nach einer bestimmten Folge sortieren/stehen haben. Und wenn dem nicht so ist, sortiere Inches um. Bücher, Hörbücher/Hörspiele und DVDs sind nach Thema/Genre sortiert. Eigentlich sollte alles seinen festen Platz nach meinem Plan haben, geht aber nicht, da mein Mann auch da sein darf.

Hospitalismus dürfte ich nicht erlebt haben. Auch wenn ich von klein auf in Internaten war, konnte ich mich frei bewegen.

Als Kind hatte ich ein wahnsinniges Interesse an Natur, Tieren und Pflanzen, aber im Zuge der „Zwangsanpassung“ wurde dies auf ein Minimum reduziert.

Einige Beispiele für die tolle Kritik meiner: „Lauf nicht so behindert!,“ (von einer Freundin erfuhr ich vor ein paar Jagühren, dass ich beim schnellen Gehen einen „hüpfenden“ Gang habe). „Mach deine Rotzböbbel auf, du blindes Ei!!!“ (wenn ich was für sie holen sollte, es aber nicht finden konnte) „Du bist STEIF WIE EIN BRETT!“ warum auch immer. „Friss mehr, du magermilchkrüppel, dann passen dir auch deine Hosen!“

Ich glaube, jetzt ist verständlich, warum ich so manches Verhalten verkneife und umsteuere. Aber heute durfte ich sehen/erfahren, dass manchmal alle Kontrolle flöten geht und man doch am Arbeitsplatz schaukelt, ohne drüber nachzudenken, wer es sehen könnte und was die Kollegen über mich denken. Erst im Nachhinein schämte ich mich. Während der Aktivität tat das einfach nur eine Wohltat.
Ebenso wie irgendwie mit den Fingern „spielen“oder leicht, schnell Hände drehen (siegüht keiner, außerdem hört man die Armbänder und könnte denken, ich wolle sie zrechtschütteln.😉)
05.12.17, 17:30:15
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Kaleidoskop
(Standard)

Aber der Morgen hat heute schon mehr als stressig bzw. Beschissen begonnen.
05.12.17, 18:11:47
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