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Autor Nachricht
55555
(Fettnäpfchendetektor)

Zitat:
Warum aber erhöhen traditionelle Einwanderungsländer wie Großbritannien, Frankreich, Amerika, Kanada und Australien ihre Dämme, während Deutschland seine Arme ausbreitet? Haben die nicht die Zeichen der Zeit und der Demographie erkannt? Sie haben. Sie wissen aus langjähriger Erfahrung, dass Einwanderung nicht nur zur Lösung von Problemen beiträgt, sondern auch neue Probleme schafft. Daran sollte sich auch ein Staat erinnern, der schon einmal allen Ernstes glauben wollte, man könne Migration präzise steuern und nur die ins Land lassen, die seine Wirtschaft gerade braucht. Und sie danach wieder wegschicken. Doch es kamen (und blieben), wie Max Frisch sagte, nicht nur Arbeitskräfte, sondern Menschen, die Deutschland nachhaltig veränderten, nicht immer nur zum Guten, wenn man auf manche Parallelwelten blickt. Einwanderer bringen nicht bloß ihre Kochrezepte mit, sondern auch ihre Weltanschauungen und Konflikte. Auch aus den Kriegsgebieten flüchten nicht nur Pazifisten nach Deutschland. Und selbst Akademiker sind nicht gefeit gegen religiösen Fanatismus.

Doch nicht mehr allein die Linke neigt dem Glauben zu, die Migranten aus aller Herren Ländern ließen sich mit etwas Anleitung und viel Willkommenskultur schon zu guten deutschen Verfassungspatrioten machen. Dem deutschen Sozialingenieur ist nach wie vor nichts zu schwer.

Quelle

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
03.09.15, 14:03:19
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cruelswan
(Standard)

Flüchtlinge bringen ihre Kultur mit, ebenso wie Deutsche auch ihre Kultur in andere Länder gebracht haben. Falls Du weiterhin nach Werten fragen willst, dann frag den Vater dieses Kindes.

http://muettermagazin.com/totes-fluechtlingskind-liegt-am-strand-wir-trauern/
04.09.15, 12:22:47
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Zitat von cruelswan:
Flüchtlinge bringen ihre Kultur mit, ebenso wie Deutsche auch ihre Kultur in andere Länder gebracht haben.

Ja.
Zitat:
Falls Du weiterhin nach Werten fragen willst, dann frag den Vater dieses Kindes.

Mir ist nicht klar, was du damit ausdrücken willst, abseits des Hypes um dieses Bild.

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
04.09.15, 13:03:58
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Zitat:
Führende Unionspolitiker machen sich für eine getrennte Unterbringung von christlichen und muslimischen Flüchtlingen stark. Grund hierfür sind Berichte über zunehmende Angriffe auf Christen in deutschen Flüchtlingsheimen. Der ehemalige Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) sagte der "Welt am Sonntag": Es sei "traurig, dass eine Unterbringung der Flüchtlinge getrennt nach Herkunftsregion offensichtlich nötig ist".

[...]

Ähnlich argumentiert auch Ali Ertan Toprak, Vorsitzender der Kurdischen Gemeinden in Deutschland. Es könne nicht angehen, dass Asylbewerber "andere Minderheiten diskriminieren und angreifen", sagt er. "Solche Leute haben ihr Asylrecht in Deutschland verwirkt. Menschen, die vor Unterdrückung geflohen sind, dürfen nicht in Deutschland um ihr Leben fürchten."

[...]

Gerade intensiv religiöse Muslime müssten lernen, mit anderen Religionen zu leben.

Quelle

Und z.B. so brodelt es in Foren:
Zitat:
Man muss schon extrem naiv oder extrem doof sein wenn man keine Angst vor der Situation in Deutschland bekommt. Da viele Flüchtlinge ohne Registrierung untertauchen könnte sich hier eine Untergrundarmee bilden. Eines Tages fahren dann 50000 von denen in eine deutsche Stadt, packen ihre mitgebrachten Waffen aus und erklären das Kalifat. Zigtausende schlecht integrierte junge Muslime in anderen Städten hören den Ruf und schliessen sich ebenfalls zusammen. Deutschland ist Toast. Es ist nur die Frage wann das geschehen wird, nicht ob.

Quelle

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
27.09.15, 14:19:56
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drvaust
(Autistenbereich)

Ich halte eine Trennung nach Religionszugehörigkeit, wenn nötig, für angebracht. Das ist zwar nicht gut, aber evtl. nötig. Viele Asylanten sind aus religiösen Konflikten geflohen, teilweise nach schlimmen Erlebnissen. Wenn diese dann mit Angehörigen der Religion, vor der sie geflohen sind, untergebracht werden, ist das manchmal gefährlich.
Es wird zwar nur wenig über derartige Konflikte und Zusammenhänge berichtet, aber es scheint oft religiöse Konflikte zu geben. Z.B. bei dem Konflikt in Suhl, im August, scheint es ein religiöser Konflikt gewesen zu sein, mit 17 Schwerverletzten auf allen Seiten. Da hatte ein Asylant, der vor Islamisten geflohen war, scheinbar gedacht, hier wäre er sicher. Er hatte wahrscheinlich provoziert, indem er Seiten aus einem Koran als Klopapier benutzte. Daraufhin erfolgte eine wütende Reaktion der Moslems. Andersherum scheint es ebenfalls schon mehrfach Konflikte gegeben zu haben.
Außerdem vereinfacht eine getrennte Unterbringung auch die Versorgung, weil dadurch besser auf religiöse Bedürfnisse eingegangen werden kann.
28.09.15, 02:34:57
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Wäre vielleicht erstmal am sinnvollsten, wenn man die Leute fragt, mit wem zusammen sie lieber untergebracht sein wollen. Wobei das auch nach hinten losgehen könnte, sollten mal Leute aus Rache- oder Überlegenheitsgelüsten auf Krawall aus sein.

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
28.09.15, 11:55:20
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

geändert von: 55555 - 29.09.15, 12:30:32

Zitat:
In Sachsen droht ein Asylbewerber aus Libyen einer Supermarktangestellten mit Enthauptung. Der Vorfall hat keinen Einfluss auf sein Asylverfahren. Lokalpolitiker sind entsetzt.

[...]

In Sachsen ist eine Debatte über den Umgang mit kriminellen Asylbewerbern entbrannt. Hintergrund ist ein Fall, bei dem zwei Asylbewerber in der sächsischen Universitätsstadt Freiberg in einem Netto-Markt eine Angestellte mit Pfefferspray und einer Machete bedroht haben. Einen der Angreifer, einen 27-jährigen Libyer, konnte die Polizei festnehmen. Der andere Verdächtige ist weiter auf der Flucht.

Für Aufregung sorgt nun, dass der Vorgang keinen Einfluss auf das Asylverfahren der beteiligten Männer haben soll. „Die Bevölkerung – und dazu zähle auch ich mich – versteht und akzeptiert so etwas nicht“, erklärte der SPD-Bürgermeister der sächsischen Kleinstadt Hainichen, Dieter Greysinger, in einer dem Handelsblatt vorliegenden Email an die CDU-Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann.

[...]

Eine Flüchtlingsanerkennung ist beispielsweise ausgeschlossen, wenn ein Ausländer rechtskräftig zu einer Freiheitsstrafe von mindestens drei Jahren verurteilt worden ist. Allerdings wird dann immer noch geprüft, ob tatsächlich abgeschoben werden kann. Gilt der Herkunftsstaat als nicht sicher, bleiben auch Straftäter in Deutschland.

Der Sozialdemokrat hat für diese, wie er schreibt, „sinnlose Gesetzeslage“ kein Verständnis. „Bezüglich Flüchtlingen habe ich echt Angst, dass eine markante Zahl an Bürgern bald gegen uns marschiert. Entweder wir kriegen die Kurve oder unserer Gesellschaft droht ein sehr negativer Wandel“, warnt er.

[...]

In einer Antwortmail berichtet die CDU-Abgeordnete dem Sozialdemokraten, dass sie vom Polizeichef in Freiberg erfahren habe, „dass Asylbewerber vorsätzlich straffällig würden, um zu erreichen, dass ihre Abschiebung nicht vollzogen wird und sie durch die Länge der Verfahren dann den Duldungsstatus erhalten“.

[...]

Im Jahr 2014 sind demnach in der polizeilichen Kriminalstatistik des Freistaates 7.495 Straftaten erfasst worden, bei denen Asylbewerber als Tatverdächtige ermittelt wurden. 3.656 dieser Straftaten seien 368 Mehrfach- und Intensivtätern zuzuordnen, die damit für fast die Hälfte (49 Prozent) aller durch Asylbewerber begangenen Straftaten verantwortlich sind.

„Das kriminelle Handeln dieser mehrfach straffälligen Personen schwächt die in der Bevölkerung vorhandene Hilfsbereitschaft für alle Asylbewerber“, sagte Ulbig. Daher würden solche Fälle durch Polizei und Staatsanwaltschaft seit Ende 2014 „konzentriert“ bearbeitet. Um zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine Abschiebeentscheidung treffen zu können, bearbeite zudem die Bundesasylbehörde in Sachsen Asylverfahren dieser Personen beschleunigt.

Quelle

Einerseits hat die Abwägung zwischen Bedrohung im Herkunftsland und hier erfolgter Rechtsverstöße seine Berechtigung, andererseits ist es wohl so, daß aus der Sicht von Menschen, die schlimme Dinge erlebt haben und drastische Strafen aus ihren Herkunftsländern kennen in Deutschland fast nichts passieren kann, wenn sie machen was sie wollen. Tja, was tut man da?

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
29.09.15, 12:23:01
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cruelswan
(Standard)

Erkläre doch genauer, was Du meinst, daß Flüchtlinge hier machen, was sie wollen. Es ist sind ungeschickt ausgewählte Einzelfälle von Flüchtlingen, die sich kriminell verhalten haben. Soll damit der Eindruck entstehen, daß alle Flüchtlinge kriminell sind oder ist Deine Absicht?
04.10.15, 20:05:39
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Ein Kern bei diesem Thema ist für mich die Frage, wie verschiedene kulturelle und religiöse Hintergründe das Verhalten von Menschen prägen. Und ich bin sauer, weil diese Frage in der öffentlichen Diskussion nach meinem Eindruck einfach mit Polemik und Medienhetze unterdrückt wird.

Bei den "ungeschickt ausgewählten Einzelfällen" handelt es sich wie oben zu lesen um eine Statistik um ein Problem, das damit zu tun hat, daß in anderen Ländern in der Justiz rauhere Sitten herrschen und daher eventuell das hiesige System als schwach und nicht ernstzunehmend angesehen wird. Dazu kommt, daß es nach dem Zitat oben offenbar für einige Menschen sogar Anreize gibt einer Straftat angeklagt zu werden. Das sind alles Punkte, in denen man sich als Gesellschaft Gedanken machen sollte, was im oben zitierten Fall ja zumindest in gewissem Rahmen inzwischen auch geschieht in verantwortlichen Kreisen.

Und ich halte den Islam wegen der nicht änderbaren Inhalte für an sich gefährlich, nicht nur bestimmte Auslegungen. Für mich ist naheliegend, daß derzeit Weichen gestellt werden (Flüchtlinge nicht nur auf eine sehr planlose Weise aufzunehmen - wenn man es ernst gemeint hätte, dann hätte man die Leute human per Flugzeug kommen lassen sollen - sondern auch gleich auf breiter Ebene mit Zuwanderung zu vermischen), die über die Jahre sehr ungünstig auf dieses Land wirken könnten, zumindest auf zivilisatorische Werte, die ich schätze. Etwas die Freiheit der Satire, zu der diese Gesellschaft ja bereits unter Beweis gestellt hat, daß sie nicht stark genug ist um eigene Werte gegen Fanatiker zu verteidigen, die ihre Ansichten aus den gewaltbejahenden Basisschriften des Islam ableiten.

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
05.10.15, 12:05:04
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cruelswan
(Standard)

Vergleiche Statistiken zu Kriminalität und dem Strafsytem der jeweiligen Länder. Die Todesstrafe in den USA hat die Kriminalität nicht gemindert, mildere Strafen sind kein zusätzlicher Anreize zu Straftaten. Es kommt vielmehr auf die gesellschaftlichen Umstände.
Wenn Du den Islam für gefährlich hältst, was ist dann mit dem Zeugen Jehovas, Katholiken und anderen Religionen?
05.10.15, 19:31:33
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

geändert von: 55555 - 05.10.15, 22:53:32

Zitat von cruelswan:
Vergleiche Statistiken zu Kriminalität und dem Strafsytem der jeweiligen Länder. Die Todesstrafe in den USA hat die Kriminalität nicht gemindert, mildere Strafen sind kein zusätzlicher Anreize zu Straftaten. Es kommt vielmehr auf die gesellschaftlichen Umstände.

Liest sich für mich wie aus irgendeiner FAQ-Seite abgeschrieben. Im letzten Zitat ging es um die Frage, ob Menschen, die hier Zuflucht suchten und z.B. einer Kassiererin bei mitgeführter Machete mit Enthauptung drohen tatsächlich weiterhin frei in diesem Land herumlaufen können sollten.
Zitat:
Wenn Du den Islam für gefährlich hältst, was ist dann mit dem Zeugen Jehovas, Katholiken und anderen Religionen?

Die Zeugen Jehovas halte ich in diesem Sinne nicht für gefährlich, ich sehe nicht, daß sie irgendwo ernsthaft versuchen würden eine Regierung zu stellen. Die römisch-katholische Kirche war vor einigen hundert Jahren noch sehr gefährlich, ist es heute aber nicht mehr, da man sie in ihrer weltlichen Macht beschnitten hat. Auch Scientology mag in gewisser Weise gefährlich sein. Dennoch scheint mir der Islam (der keine Organisation ist wie die anderen drei Beispiele!) da noch in einer anderen Gefährlichkeitsliga zu spielen und das auch, weil in seiner heiligen Schrift Gewalt und weltlicher Machtanspruch einschließlich Diskriminierung Andersgläubiger derart verankert ist. Und da fände ich es eigentlich logisch mit Muslimen ähnlich umzugehen wie mit Scientologen (die teils auch arme Schweine sind, die eigentlich niemandem was getan haben).

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
05.10.15, 22:52:06
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drvaust
(Autistenbereich)

Zitat von 55555:
... sondern auch gleich auf breiter Ebene mit Zuwanderung zu vermischen ...
Da sehe ich das Hauptproblem.
Asylanten, die vor gefährlicher Verfolgung geflohen sind und teilweise gerade so ihr Leben retten konnten, sollten aus humanitären Gründen hier untergebracht werden, bis sie in ihre Heimat o.ä. zurück können.
Ganz anders Zuwanderer, die hier nicht gebraucht werden. Diese sollten schnellstmöglich aus der EU ausgewiesen und abgeschoben werden. Möglichst schon an den Außengrenzen.
Aber das wird vermischt, alle werden wie Zuwanderer behandelt, sind nicht richtig unter Kontrolle, werden geduldet usw.. Die Unternehmen sind natürlich von billigen unterbezahlten Arbeitskräften begeistert.
Zitat von 55555:
... wenn man es ernst gemeint hätte, dann hätte man die Leute human per Flugzeug kommen lassen sollen ...
Flugzeugreisen halte ich für übertrieben, zu teuer, Eisenbahn und Schiffe könnten das preiswerter.
Ich hatte mir auch schon überlegt, man könnte doch z.B. Frachtschiffe auf dem Mittelmeer fahren lassen, die Asylbewerber in großen Häfen abholen. Da werden die Asylbewerber in den großen Häfen gesammelt, erkennungsdienstlich behandelt und mit Schiffen in große geschlossene Erstaufnahmelager an der EU-Küste gebracht. Dort werden die Asylanträge, von den EU-Staaten gemeinsam, geprüft. Wenn die Asylanträge anerkannt werden, werden die Asylanten innerhalb der EU-Staaten gleichmäßig verteilt. Wenn die Asylanträge abgelehnt werden, geht es mit dem nächsten Schiff zurück zum Ausgangshafen. Da gibt es auch keine Probleme mit der unbekannten Herkunft, der Ausgangshafen ist ja bekannt.
Zitat von cruelswan:
Vergleiche Statistiken ... Todesstrafe ... mildere Strafen sind kein zusätzlicher Anreize zu Straftaten. ...
Es geht nicht um Todesstrafe.
Wenn die Strafen zu mild sind, fehlt die Abschreckung, dann lohnt sich Verbrechen. Wer bei einem Raubüberfall Tausende erbeutet, und dann vielleicht mit wenigen Wochen Gefängnis bestraft wird, begeht danach gleich den nächsten Raubüberfall. Wenn aber ein Ausländer dafür mehrere Monate oder Jahre ins Gefängnis geht und direkt vom Gefängnis abgeschoben wird, mit lebenslänglichem Verbot für die gesamte EU, dann überlegt der sich das gut.
Zitat von cruelswan:
... was ist dann mit dem Zeugen Jehovas, Katholiken und anderen Religionen?
Die sind zwar manchmal lästig, aber keine Bedrohung. Mir ist nicht bekannt, daß hier Katholiken, als Katholiken, jemand angegriffen und verletzt hätten. (Natürlich gibt es auch unter Katholiken Verbrecher. Aber das ist etwas anderes.)
06.10.15, 06:09:42
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