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Autor Nachricht
55555
(Fettnäpfchendetektor)

Zitat:
In elf Kapiteln erzählt Schirmbeck von Protagonisten einer islamischen Welt, die uns Europäern eigentlich am nächsten sein müsste. Doch sind fast alle, die er als Zeugen aufruft und die seine Berichte beglaubigen, hierzulande unbekannt. Wohl auch, weil man hier islamischen Bürgerrechtlern eher misstraut, statt sich mit ihnen ohne Wenn und Aber zu solidarisieren. Es sind erschütternde und überraschende Berichte über religiösen Fanatismus, der Gesellschaften verwüstet und eben doch die klarste, unmissverständlichste Islamkritik hervorgebracht hat.

[...]

Schirmbeck stellt ihr das Gerede hiesiger Allesversteher gegenüber, die die Religionsfreiheit überdehnen, um ihre Ruhe zu haben, und nicht sehen wollen, dass sie damit die Freiheiten der Nichtunterworfenen, vor allem die der säkularen Muslime, preisgeben. Scharfzüngig greift er Linke, Grüne und Sozialdemokraten an, die mit der Disqualifizierung offener Islamkritik als fremdenfeindlich und rassistisch den nötigen Widerstand gegen extreme Islamauslegungen behindern. Ein Verfahren, so Schirmbeck, das den Dschihadisten in die Hände arbeite, weil es „ ein Klima befreiender Aufklärung verhindert, in der sich auch die Mehrzahl der Muslime wiederfinden könnte“.

[...]

Samuel Schirmbeck: „Der islamische Kreuzzug und der ratlose Westen“. Warum wir eine selbstbewusste Islamkritik brauchen. Orell Füssli Verlag, Zürich 2016. 288 S., geb., 19,95 €.

Quelle

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
23.01.17, 14:10:15
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Zitat:
Zudem will Trump in Kürze eine Reihe von Schritten zur Beschränkung der Einwanderung anordnen. Das berichteten Kongressmitarbeiter und Einwanderungsexperten, die über die Pläne informiert wurden. Demnach wird Trump als erstes bereits an diesem Mittwoch bei einem Besuch im Heimatschutz-Ministerium eine Anweisung unterzeichnen, wonach die meisten Flüchtlinge vorübergehend nicht ins Land gelassen werden sollen. Ausgenommen werden sollten Angehörige religiöser Minderheiten, die der Verfolgung ausgesetzt seien. Das Einreiseverbot solle so lange gelten, bis eine schärfere Sicherheitsüberprüfung umgesetzt sei. Außerdem wolle Trump verfügen, dass die Visumsvergabe an Menschen aus Syrien, Irak, Iran, Libyen, Somalia, Sudan und Jemen ausgesetzt werde.

Quelle

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
25.01.17, 15:01:51
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Liest sich ja recht vernünftig.
Zitat:
Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders will sich nach einem Wahlsieg seiner Partei im März für ein weitgehendes Verbot des Islam in seinem Land stark machen. „Die islamische Ideologie ist womöglich noch gefährlicher als der Nationalsozialismus“, sagte der Politiker im niederländischen Fernsehen am Sonntag in Den Haag. Er forderte abermals ein Verbot des Korans und die Schließung der Moscheen.

Es war das erste große Fernseh-Interview des Rechtspopulisten vor der Parlamentswahl am 15. März. Nach Umfragen kann seine Partei für die Freiheit (PVV) mit rund 20 Prozent stärkste Kraft werden.

[...]

Wilders skizzierte angebliche Gefahren für die Niederlande durch eine „Islamisierung“ und „Massen-Immigration“. „Unser Land ist gekapert, und wir müssen es zurückerobern.“ Den Koran verglich er mit Adolf Hitlers „Mein Kampf“ und Moscheen mit „Nazi-Tempeln“, in denen täglich zu Hass und Gewalt aufgerufen werde. „Wir tun unserem Rechtsstaat einen Gefallen, wenn wir das nicht mehr zulassen“, sagte er. Etwa sechs Prozent der rund 17 Millionen Einwohner der Niederlande sind Muslime.

Quelle

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
13.02.17, 00:34:53
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Zitat:
In a wide-ranging interview recorded in January and broadcast at the weekend, the populist politician and leader of the Dutch Party for Freedom (PVV) said that although Islam has many of the trappings of religion, it shares more in common with totalitarian ideologies such as communism and fascism and should be treated as such.

“Not only is the Quran more full of anti-Semitism than Mein Kampf – another terrible book – ever was, but one token of proof of totalitarianism is that you are not allowed to leave. That’s the proof of totalitarianism,” he said.

“Islam as an ideology does not allow freedom. Look at almost all the countries in the world where Islam is dominant – you see a total lack of civil society, of rule of law, of freedom for journalists, women, Christians, or even somebody who wants to leave Islam, an apostate.

“You are allowed to leave Christianity or Judaism and become an atheist or the follower of another religion; you are not allowed to leave fascism, you are not allowed to leave Communism. And still today in Holland, in Germany, in the Arab world, the penalty is death if you want to leave Islam.

“That kind of thinking, that kind of violence within an ideology is something that we should not import.”

Conceding that his view was a minority view, and that the Netherlands’ constitution was unlikely to change should his party be victorious in upcoming elections, he clarified that his objection was to Islam as a body of ideas, not to Muslim people.

“I believe that Islam and freedom are incompatible. I’m not talking about people.

“I was many times in Iran, Iraq, Syria, Egypt, and Jordan, and I found very friendly, nice and often very interesting people. So I don’t have a problem with Muslims, as some people believe.

“But I believe that the Islamic ideology is very dangerous.”

[...]

He added: “Most political leaders are not only multiculturalists but are cultural relativists – people who believe that cultures are equal.”

Quelle

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
28.02.17, 17:33:00
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Einzelfall? Oder wie bewertet man dem Umstand, daß jemand vielleicht aus einem Umfeld stammt, das auf ein Land zurückgeht, in dem Polizeikorruption viel normaler ist als in D? So wie es bei Migranten aus Russland schon vor einer Weile die Frage gab, welche Rolle es spielt, wenn jemand aus einem Umfeld kommt, in dem Vergewaltigungen offenbar eher als Kavaliersdelikt betrachtet werden? Soetwas zeigte sich dann in den Verfahren oft auch in den Reaktionen der Familien, die teils gar nicht verstanden, wieso der Sohn nun wegen sowas ins Gefängnis soll.

Sollte man solche kulturellen Punkte verschämt verschweigen, weil es ja diskriminierend wäre solche Migranten gezielt zu informieren? Oder ist gerade das sinnvoll, so wie ich sicher auch darüber informiert werden wollte welche abweichenden Rechtsvorstellungen in einem Land existieren in das ich umziehe?

Klar, es gibt auch deutsche Kriminelle, ...
Zitat:
Gegen Muhammed I. wird wegen Hehlerei ermittelt. Der Polizei-Azubi fiel Fahndern der Kripo und der Staatsanwaltschaft bei den Ermittlungen zu einem Büroeinbruch am 16. Januar 2017 in der Französischen Straße auf. Dabei wurden zwölf 360-Grad-Kameras zum Stückpreis von je 2.100 Euro sowie weitere hochwertige Elektronik entwendet.

[...]

Details der Ermittlungen gehen aus einem Rundschreiben im Kollegenkreis des Polizeischülers hervor: So habe der Beschuldigte die Kamera in der Kantine der Polizeischule angepriesen. Angeblich hat I. in der Kantine sogar Zettel ausgehängt, „auf denen er noch mehr Ware angeboten hat“. Schon in der Vergangenheit sei gegen ihn wegen Einbruchs ermittelt worden. Festgenommen wurde der 20-Jährige dann bei einem von der Kripo organisierten „Scheinankauf“. Nach Tagesspiegel-Informationen soll der Polizeischüler direkt vor seiner Schule verdeckten Ermittlern aus dem Kofferraum seines Wagens die Kamera angeboten haben.

Um Seriosität zu demonstrieren, soll der 20-Jährige seinen Dienstausweis gezeigt haben. Daraufhin zückten auch die Kripo-Kollegen ihre Dienstausweise und nahmen I. fest. Das Rundschreiben endet mit den Formulierungen „Armes Deutschland“ und „Wer stellt so was ein?“

Die Polizeiführung ist empört über die in der Mail von Kollegen hergestellte Verbindung zwischen dem Migrationshintergrund des Verdächtigen und seinen Taten. „Das sind Vorurteile“, sagt ein Sprecher. Der Anteil der Migranten unter den Polizei-Azubis wächst immer weiter.

[...]

Mehrfach hat Polizeipräsident Klaus Kandt gesagt, dass man sich intensiv um Bewerber mit Migrationshintergrund bemühe.

Quelle

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
03.03.17, 15:26:49
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Zitat:
Bereits 2014 mehrten sich die Zeichen einer bevorstehenden Massenmigration aus dem Nahen Osten. Doch die Politik reagierte spät. Heute sind Islamkritiker nicht erwünscht und viele junge Muslime nicht an westlichen Werten interessiert

Quelle

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
19.03.17, 05:07:58
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Hundertwasser
(komplex)

Ich finde nicht, dass alle Flüchtlinge unter Generalverdacht gestellt werden sollten, kriminell zu sein oder die Scharia einführen zu wollen. Klar gibt es einen nicht geringen Anteil von religiösen Spinnern, aber ebenso gibt es auch Menschen, die genau vor diesen geflüchtet sind. Für mich ist der Islam auch sehr befremdlich- ebenso wie andere Religionen. Ich will auch keine religiösen Fanatiker unterstützen- denen kann man ruhig sagen, was man von ihnen hält- aber ich möchte auch keine Vorurteile allen Flüchtlingen gegenüber haben.

Schwierig finde ich auch die Frage, was man mit Fanatikern machen sollte: Einfach wieder zurückschicken? Dann werden sie eben vor Ort anders denkende Menschen unterdrücken, weiter andere rekrutieren usw. Einfach finde ich diese Frage nicht.
19.03.17, 13:32:18
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Ich denke die gewaltsam unterdrückte Debatte dreht sich recht speziell um den Islam. Ich denke auch nicht, daß es weiterführt alle Religionen gleichzumachen. Verschiedene Religionen sind verschieden, auch das sollte man zur Kenntnis nehmen können. Theologisch gibt es z.B. massive Unterschiede zwischen Islam und Christentum. Auf der einen Seite haben wir z.B. einen Mann, der selbst dutzende Kriege führte, auf der anderen einen menschgewordenen Gott, der sich nicht einmal gegen seine eigene Hinrichtung wehrte und seinen Schülern zuvor verbot zu den Waffen zu greifen. Der Islam ist an sich eine politische Ideologie während auf der anderen Seite das Christentum an sich theologisch gesehen politisch weitgehend passiv verfasst ist.

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
20.03.17, 07:10:44
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Hundertwasser
(komplex)

Ich möchte die Religionen nicht gleichmachen. Aber für mich (subjektiv) wirken sie gleich in ihren Vorschriften, die sie den Menschen machen. An Religionen stören mich eigentlich nur die Vorschriften. Die Unterschiede zwischen Islam und Christentum kenne ich nicht, weil ich mich nicht intensiv mit Religionen beschäftige, daher kann ich mir kein Urteil erlauben. Prinzipiell bin ich dafür, dass jeder das glaubt, was er möchte, solange er anderen Menschen den Glauben nicht aufzwingt. Kritsch find ich da allerdings z.B. wenn jmd sein Kind beschneiden lassen möchte aufgrund des Glaubens. Das Kind wird sich zu sowas wohl kaum frei entschieden haben. Ich frag mich oft, wie eine Gesellschaft mit sowas umgehen sollte.
21.03.17, 09:15:53
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Zitat von Hundertwasser:
Die Unterschiede zwischen Islam und Christentum kenne ich nicht, weil ich mich nicht intensiv mit Religionen beschäftige,

Das ist in der aktuellen Diskussion wohl ein verbreiteter Faktor. Alleine die Annahme alle Religionen würden "Vorschriften" machen ist meiner Meinung nach ein großer Irrtum, wenn im Fall des Islams wohl eindeutig richtig. Bein Christentum sieht das schon wieder anders aus.
Zitat:
Prinzipiell bin ich dafür, dass jeder das glaubt, was er möchte, solange er anderen Menschen den Glauben nicht aufzwingt.

Man sollte nicht vergessen, wie Wahlen wirken können, wenn immer mehr Leute eben bestimmte Ansichten vertreten.
Zitat:
Ich frag mich oft, wie eine Gesellschaft mit sowas umgehen sollte.

Ja, eine in mancherlei Hinsicht heikle Frage. Gegenfrage: Soll der Staat gleichmachend alleine zentralistisch bestimmen können, was Menschen (hier speziell Kindern) zugemutet werden darf? Wer sagt, daß Schulpflicht nicht schädlicher ist als kleine körperliche Verstümmelungen?

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
21.03.17, 15:40:20
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Hundertwasser
(komplex)

Der Staat sollte generell über rein gar nichts entscheiden dürfen, da er meiner Meinung nach keine Existenzberechtigung hat. Auch sollten Menschen nicht über die körperliche Unversehrtheit von anderen Menschen entscheiden, solange diese nicht eindeutig selbst dazu in der Lage sind z.B. im Kindesalter. Ich denke Schule sollte freiwillig und auf die Interessen der jeweiligen Schüler basieren. Das derzeitige Schulsystem sollte man von der Papierablage in den Mülleimer tun und dort schreddern :D
22.03.17, 00:01:09
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Zitat von Hundertwasser:
Der Staat sollte generell über rein gar nichts entscheiden dürfen, da er meiner Meinung nach keine Existenzberechtigung hat.

Wie sollte sich eine Gesellschaft dann organisieren? Wie klärt sie Streitigkeiten zwischen Menschen?
Zitat:
Auch sollten Menschen nicht über die körperliche Unversehrtheit von anderen Menschen entscheiden, solange diese nicht eindeutig selbst dazu in der Lage sind z.B. im Kindesalter.

Das gölte dann z.B. auch für Impfungen?
Zitat:
Schwierig finde ich auch die Frage, was man mit Fanatikern machen sollte: Einfach wieder zurückschicken? Dann werden sie eben vor Ort anders denkende Menschen unterdrücken, weiter andere rekrutieren usw. Einfach finde ich diese Frage nicht.

Vielleicht läßt sich das einfacher überdenken, wenn man mal annimmt es ginge um Mörder. Soll man einen Mörder dahin wegschicken, wo er herkommt? Vielleicht ist das ein Land, in welchem ihn erst recht niemand aufhält? Aber was wäre, wenn es um eine große Anzahl ginge? Eine Million Menschen aus einem Land, in welchem die Menschen überwiegend Mord nicht verwerflich finden und die hiesigen Gepflogenheiten überwiegend als dekadent ablehnen und verachten? Irgendwo kommt dann vielleicht eine Grenze, an der die hiesige Gesellschaft eben kippen würde hin zu einem Land, in welchem Zustände herrschen wie schon in der Ursprungsregion?

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
22.03.17, 08:16:10
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