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Autor Nachricht
55555
(Fettnäpfchendetektor)

Zitat:
Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) soll nach einem Medienbericht gezielt Kämpfer darauf vorbereiten, sich in Europa als Flüchtlinge auszugeben. Über eine solche Strategie berichtete die Welt am Sonntag, die sich auf einen Warnhinweis des Bundesnachrichtendienstes (BND) von Ende Oktober beruft. Demnach würden die Kämpfer geschult, um etwa bei Befragungen durch Polizisten nicht aufzufallen oder beim Stellen eines Asylantrags als Flüchtling anerkannt zu werden.

Quelle

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
13.11.16, 20:42:58
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Zitat:
Gut 40 Prozent der Bundesbürger sind der Ansicht, dass Deutschland durch den Islam unterwandert werde. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) ergeben.

Zugleich stimmten 28 Prozent der Aussage zu: „In Deutschland kann man nicht mehr frei seine Meinung äußern, ohne Ärger zu bekommen“, wie die Stiftung am Montag in Berlin in einer Studie berichtete. Ebenfalls 28 Prozent bejahten den Satz „Die regierenden Parteien betrügen das Volk“. 35 Prozent meinen, der Staat kümmere sich mehr um Flüchtlinge als um hilfsbedürftige Deutsche.

Quelle

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
21.11.16, 19:50:08
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Fundevogel
(Angehörigenbereich)

Serienmäßig sind beim Samsung galaxy S6 bei den Smileys/emojis "Gebäude" u.a. eine Kirche mit Kreuz auf dem Dach, eine Moschee und die Kaaba auswählbar.

Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. (Johannes 8.12).
Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es denn allen, die im Hause sind. (Markus 4.21) (Lukas 8.16)
26.11.16, 04:15:01
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Wenn das eine weltweit zur Verfügung stehende Sammlung ist, richtet sie sich wahrscheinlich an den angenommenen Kundenkreisen aus?

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
26.11.16, 15:27:11
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Zitat:
A priest in the German city of Leipzig who works with underage migrants has revealed that Muslim migrant children constantly bully their Christian counterparts.

58-year-old Catholic priest Andreas Knapp stated that the majority of migrant youths he supports in his study club are Muslim but reports that the Christian minority is being actively persecuted by Muslim children, reports German radio broadcaster Deutschlandradio Kultur.

In one case, a Christian boy was so grievously bullied by Muslim classmates at a school for integration that he had to change schools. He said the Muslim children were “disrespectful” of Christians and that they even “hated” Christians who had come from the Middle East.

Quelle
Primärquelle (deutsch)

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
30.11.16, 01:37:02
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Studie an britischen Muslimen zeigt: 58% geben an, sie wüßten nicht, wer für die 911-Angriffe verantwortlich ist, etwa ein Drittel nehmen an die Regierung der VSA stecke dahinter, 7% eine jüdische Verschwörung, 4% Al Qaeda.
Zitat:
Only four per cent of British Muslims believe Al Qaeda was responsible for the 9/11 attacks in the U.S., a study has found.

In a poll that researchers called “deeply troubling”, nearly a third thought the American government was behind the attacks, while another 7 per cent thought it was a Jewish conspiracy. The majority, 58 per cent, said they did not know who was responsible.

Quelle

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
03.12.16, 16:13:26
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Zitat:
Das Verdikt des Zürcher Amts für Wirtschaft (AWA) ist deutlich: Vier von fünf Arbeitnehmern, die in die Schweiz ziehen, sind keine dringend benötigten Fachkräfte. Dies zeigt eine bisher unveröffentlichte Untersuchung zur Situation in der ganzen Schweiz, wie die «NZZ am Sonntag» berichtete.

Quelle

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
10.12.16, 17:49:39
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Zitat:
Wer postuliert, der Islam gehöre zu Deutschland, der gemeindet deshalb auch die Schattenseiten dieser Religion mit ein. Und wer glaubt, auf Basis einer postfaktischen Flüchtlingspolitik mit muslimischer Massenmigration für Frieden in der Welt sorgen zu können, der wird auch künftig immer und immer wieder eines Besseren belehrt werden.

Quelle

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
24.12.16, 05:34:41
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Zitat:
Vor allem seit die Israelis festgestellt hätten, dass die Lebenshaltungskosten in Deutschland wesentlich billiger sind als in Israel, sei Deutschland ein Mekka geworden - „oder vor allem Berlin ist für Israelis ein Mekka geworden“, sagt Zimmermann. Die Stadt stehe für Multikulti, Offenheit und günstiges Leben. Dazu gebe es aber auch zahlreiche Hinweise auf die gemeinsame Geschichte, wie das Holocaust-Mahnmal. „Die Deutschen von heute haben sich mit dieser Vergangenheit aufrecht auseinandergesetzt“, sagt Zimmermann. „Deswegen respektieren wir die Deutschen.“

Nach wie vor kommt es allerdings sowohl in Berlin als auch in anderen Teilen Deutschlands zu antisemitischen Übergriffen. „Beim Besuch mancher Stadtviertel würde ich davon abraten, sich als Jude erkenntlich zu zeigen, beispielsweise durch das Tragen einer Kippa“, sagt der Präsident des Zentralrates der Juden, Josef Schuster. „Das betrifft Gegenden mit einem besonders hohen muslimischen Bevölkerungsanteil, wobei es falsch wäre, Muslime unter Generalverdacht zu stellen.“

Quelle

Zu Absatz 1 könnte man vielleicht noch anmerken, daß die Perspektive der Nazis auf das "Weltjudentum" ja eine war, die eine Art Parasitentum diagnostizierte. Das basierte wohl auch darauf, daß es eben keine jüdische Nation gab. Die Nazis überlegten aus ihrem Weltbild heraus zunächst eine Art "Resozialisierungetherapie" auf Madagaskar, wo die Juden zu Landwirtschaft (zu "anständiger Tätigkeit") gebracht werden sollten. Das was Israel heute darstellt ähnelt dieser Naziidee in einigen Punkten durchaus in erstaunlicher Weise, gerade in der zionistischen Kibbuzmoral.

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
26.12.16, 07:24:51
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Zitat:
Im Sommer 1999 verließ ich meine Heimatstadt Los Angeles, um nach Israel zu ziehen, voller Optimismus über meine Zukunft. Ich würde den 2000 Jahre alten Traum des jüdischen Volkes leben, frei im eigenen Land zu sein, ohne die Engstirnigkeit und die kulturellen Zwänge des Getto. Der Friedensprozess zwischen Israel und Palästina war in vollem Gang und bald würden wir uns mit unseren Nachbarn ausgesöhnt haben. Ich konnte alles sein, was ich sein wollte.

Aber alle Fantasien einer Normalität wurden zerstört im September 2000, als Palästinenser begannen, sich und viele andere überall im Land durch Selbstmordanschläge in den Tod zu reißen. In der Hochzeit der „Zweiten Intifada“, oder des palästinensischen Aufstandes, verging keine Woche ohne irgendeinen terroristischen Anschlag. Ein guter Freund von mir wurde ernsthaft verletzt: Nägel einer in einem Bus gezündeten Selbstmordbombe fegten durch seinen Rücken und seine Beine. Ein Mann, mit dem ich ausging, wurde zerfetzt in dem trendigen Restaurant in der Nähe meiner Wohnung in Jerusalem. Er hatte noch an der Bar gesessen.

Auf einmal musste ich um mein Leben kämpfen, wozu zu diesem Zeitpunkt schon gehörte, eine Nacht in den Restaurants und Bars zu überleben, und ich musste, zu meiner Bestürzung, mich um die Sache des jüdischen Volkes kümmern. Ich verbrachte also meine Zwanziger nicht hinter Drinks, sondern hinter Büchern, was nicht schwer war, denn ausgehen wollte ja eh keiner. Ich wurde eine Kämpferin in einem intellektuellen Krieg.

Über Kolumnen und die Sozialen Medien stritt ich mich mit Israelis, die immer noch glaubten, dass wenn Israel sich bloß von den „Siedlungen“ zurückziehen würde, die Selbstmordattentäter schon ihre Sprenggürtel ausziehen würden.

[...]

Als 2015 die „Messer-Intifada“ ausbrach und muslimische Terroristen Babys überfuhren und Rabbiner erstachen, entschloss ich mich: Ich bin raus. Zeit, egoistisch zu sein. Ich kann nicht mehr leben mit dem Gedanken, dass ich sterben kann, wenn ich einfach nur das Haus verlasse. Ich kämpfte kaum noch, auch intellektuell nicht, weil ich mich wie eine gesprungene Platte anhörte: „Es geht nicht um ‚Besetzung’, das ist Dchihad!“ Dazu kam, dass diesmal die meisten Israelis mir zustimmten.

Also folgte ich in diesem Jahr den ironischen Pfaden vieler Israelis und zog nach Berlin, immer auf der Suche nach der schwer zu fassenden Normalität. Und tatsächlich gehörten meine sieben Monate hier zu meinen normalsten – und schönsten. Ich liebte das leichte Leben, den Intellektualismus, die Cafés – und natürlich das günstige Bier. Einige Juden nahmen mir übel, dass ich in ein Land zog, das Familie der Eltern meines Vaters umgebracht hatte, aber das moderne Deutschland hat nichts mit Nazideutschland zu tun. Trotzdem ließ ich Deutschland gern weiter Buße tun, indem ich es mir als Jüdin ein glückliches Zuhause geben ließ.

Ja, ich fühlte mich heimisch, sogar auf den zauberhaften Weihnachtsmärkten, wo ich wie an Chanukka Kartoffelpuffer essen konnte. Unsere Völker, Deutsche und Juden, waren ja schon einmal fast eins, Hebräisch und Deutsch verwoben sich sogar zu Jiddisch, der Sprache meiner Großeltern. Als die Juden hier als Bürger vor dem Gesetz voll und ganz anerkannt waren, waren sie schon einmal aufgeblüht– intellektuell, kulturell und wirtschaftlich. Ich war nun Teil der Wiederbelebung einer lange zerstörten Tradition. Endlich korrigierte die Geschichte sich selbst.

Aber diese neue Fantasie zerbrach am 19. Dezember, als zwölf Menschen von einem muslimischen Terroristen niedergemäht wurden, darunter eine israelische Frau. Ich war nicht mehr in Berlin. Ich war wieder in Israel, im September 2000, einmal optimistisch für die Zukunft gewesen, aber jetzt wieder in den Kampfmodus gezwungen. Es war das, wovon ich erhofft hatte, dass mein Volk darunter nie mehr darunter leiden müsste.

Dort spannt sich schon seit einiger Zeit mein Körper, wenn ich durch eine muslimische Gegend laufe, wo ich mich nicht trauen würde, einen jüdischen Stern zu tragen. Jetzt erlebe ich die gleiche unheimliche Gefahr, wenn ich durch jede deutsche Straße laufe. Sicherheitsleute werden meine Taschen durchsuchen und der Verkehr an öffentlichen Orten wird gestoppt werden, genauso wie in Israel.

Aber im Moment ärgern und nerven mich eher die intellektuellen Anfeindungen und Unannehmlichkeiten. Ich muss mich wieder streiten, aber diesmal nicht mit Israelis, sondern mit den naiven Deutschen, die sich weigern, die Politik in Frage zu stellen, besonders die Flüchtlingspolitik, die diese deutsche „Intifada“ angetrieben hat. Ich habe sogar Angst, dass einige Deutsche mich deportieren wollen werden, wenn ich ihnen sage, dass diese Attacken nicht die Reaktionen von verrückten und verzweifelten Einzeltätern auf westliche Politik sind, nicht das Resultat von persönlichen Enttäuschungen oder irgendeiner „Besetzung“. Dies ist Dschihad!

Genauso wie ich nicht zurück nach Los Angeles floh, als die Intifada in Israel ausbrach, weil ich Israel genug liebte, um dafür zu kämpfen, so werde ich auch nicht während der deutschen „Intifada“ fliehen. Ich ändere meinen Kurs wieder einmal und akzeptiere einen neuen, merkwürdigen Kampf: Deutsche zu ermuntern, den Kampf aufzunehmen, denn, ehrlich gesagt, ich möchte ihn dieses Mal aussitzen.

Quelle

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
28.12.16, 14:35:55
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Zitat:
An Afghan migrant attacked a woman at an asylum centre in Austria because she was reading a bible.

[...]

Breitbart London also reported in August how an Iranian-born German politician who converted to Christianity said that Christians face ongoing persecution in migrant homes.

Mahin Mousapour said Christians in asylum centres were being told they are “impure as a dog”.

“Toys of Christian children are being destroyed, Christian asylum seekers are told not only to wash their dishes after eating but also that they must clean the entire kitchen as it would otherwise be ‘unclean’. Many Muslim asylum seekers call all Christians unclean. Church services are held in secret, bibles and crucifixes have to be hidden,” she said.

Quelle

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
01.01.17, 19:21:45
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Zitat:
Frank-Jürgen Weise, head of the German Federal Office for Migration, hoped the new arrivals would bolster the German labour force, but only 34,000 have found work so far, while around 975,000 are receiving benefits.

80 per cent arrive with no documents, and thousands have been let in despite presenting papers known to be forged. Steinbach believes the authorities are actively aiding and abetting large-scale illegal immigration.

Quelle

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
16.01.17, 16:38:35
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