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Autor Nachricht
55555
(Fettnäpfchendetektor)

geändert von: 55555 - 13.03.16, 12:16:55

Trotz der Gemengelage, die in diesen Fällen offenbar vorlag (Antidepressivaeinnahme und darauf folgender Suzid!), stelle ich das mal hier dazu, weil es eben schon auch eine wesentliche Frage an dieser Stelle sein sollte, wozu Autisten denn diese Droge konsumieren sollten.
Zitat:
Exakt 1226 Drogentote, so viel zählt das Bundeskriminalamt diesmal. Doch Franks Name würde, wenn es eine Opferliste gäbe, sicher fehlen. Ein Jahr davor, 2014, waren es noch fast zwanzig Prozent weniger. Auch da würde ein Name in der Statistik fehlen: Christoph, Freitod mit dreißig Jahren, hatte sich im Sommer die Pulsadern aufgeschnitten. Frank, sein vier Jahre älterer Bruder, erhängte sich zehn Monate später.

[...]

In Ochtrup hatte die Familie alles, um ihren zwei Söhnen und zwei Töchtern einen perfekten Start ins Leben zu bieten. Er, Geschäftsführer in einem Münchener Versicherungsweltkonzern, Chef von mehr als siebenhundert Dienstleistern; seine Frau, Antonia Hillejan, Allgemeinärztin und Psychotherapeutin. Keine zwanzig Kilometer ist es von hier, der ruhigen Kleinstadt nicht weit von Münster, bis zur niederländischen Grenze. „Wir leben in einer cannabisverseuchten Region“, sagt er, jede Schule im Umkreis werde bestens versorgt aus dem Nachbarland.

Rauschmittel aus Cannabis, der Hanfpflanze, zählen ebenso wie die getrockneten Blätter, das Marihuana, und der aus dem Pflanzenharz hergestellte Haschisch zu den illegalen Drogen. Doch was bedeutet das schon? Die Drogenbeauftragte rechnete vor: 2,4 Millionen im Land sollen 2013 Cannabis konsumiert haben, 220 000 von ihnen gelten als abhängig. Mindestens eine halbe Million vorwiegend junger Leute, so gehen die Hochrechnungen weiter, habe „Probleme“ mit dem Cannabiskonsum, klage also über psychische und/oder körperliche Schäden. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat im Vorjahr ermittelt: 17,7 Prozent der 18- bis 25-Jährigen haben mindestens einmal Cannabis konsumiert, vor sieben Jahren waren es noch 11,6 Prozent.

[...]

Von einem „normalen, unauffälligen Cannabis-Konsum“ ihrer Söhne war auch Antonia Hillejan, die Ärztin, ausgegangen. Christoph und Frank, und auch ihre größere Schwester, hatten ein Vorbild. „Nur drei- oder viermal habe ich früher Marihuana genommen, und ich habe natürlich auch mit den Jungs darüber geredet“, sagt sie. Aber im Traum wäre ihnen nicht in den Sinn gekommen, welche Drogenkarriere die beiden da schon hinter sich und welchen hohen Preis beide dafür zu zahlen hatten. „Wenn der Staat zum Dealer wird, steht er in der Beweispflicht, dass er die Probleme und Risiken in den Griff bekommt“, attackiert Bierbaum-Hillejan die Politik, die über ausfallende Steuereinnahmen ohne Legalisierung klagt. „Die Opferdiskussion klammern die aus.“ Der Dissens im Hause Hillejan um die Drogenpolitik hat schon zum Ehestreit geführt, spiegelt aber das politische Theater um die Cannabis-Freigabe gut wider: „Er hat die Droge immer verteufelt, ich bagatellisiert“, sagt sie, „die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen.“ Sie erhofft sich mehr Kontrolle und sauberere Drogen, hält einen „Schlag gegen das organisierte Verbrechen“ für möglich und die „Chance, die Jugendlichen bewusster an das Zeug heranzuführen“. Er, der Ökonom, zweifelt an der Kontrollkompetenz von Beamten und Cannabis-Agenturen, „wenn die den ganzen Tag hinter dem Schreibtisch sitzen“, und führt seine Erfahrungen als Vertriebsspezialist ins Feld: „Es ist ganz einfach: Je mehr Vertriebspunkte es im Land gibt, desto mehr wird gekauft. Cannabis ist ein Impulsprodukt wie andere auch.“

Als Frank, der ältere Sohn, sich den Cannabis-Markt an der Schule und auf Ausflügen über die Grenze erschloss, hatte der den Drogenmarkt schnell verstanden, doch seine Fähigkeit, mit anderen Menschen umzugehen, zusehends verloren. „Soziale Phobie“, sagt sein Vater resigniert, seine Abkapselung und Impulsivität belastete die Familie immer mehr. Frank litt am Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom ADHS, schluckte wie seine Mutter und seine Schwester Ritalin, die Wechselwirkung mit den Drogen ist unklar. Frank schleppte sich mit Drogenbegleitung zum Abitur, „es blieb ein Loch in der Persönlichkeitsentwicklung von zehn Jahren“, klagt der Vater. Vier Jahre Pause nach dem Abi, er blieb zu Hause, die Ausbildung zum Systemelektroniker bei der Bahn musste er abbrechen: Impulsdurchbrüche bei nichtigen Anlässen, Teamunfähigkeit, Freundschaften zerbrachen. Eine stationäre Behandlung in der Psychiatrie brachte nichts.

„Klick“ habe es bei ihm erst gemacht, als er am Grab seines Bruders stand, demoralisiert. In der Nähe von Leipzig begann er ein Studium im Facility-Management, war „bienenfleißig“ auf einmal, verliebt, „wie von der Tarantel gestochen“. Letztes Pfingsten sprach dann die Mutter mit ihm über Christoph, warnte vor eigenen Suizidabsichten. „Er wollte sich nicht umbringen, hatte zum ersten Mal im Leben Ziele, strebte eine Familie an.“ Doch dann, Frank hatte seine Antidepressiva ohne ärztliche Begleitung wieder eingenommen, kamen zwei Tage, in denen er sich in seinem Zimmer verschanzte, das Studium plötzlich wie ein unbezwingbarer Berg vor ihm auftauchte. Er rief den Vater an, der riet ihm zum Durchhalten: „Mach noch ein oder zwei leichte Scheine“. Er suchte Halt am Telefon, vergeblich. Ein paar Stunden später war er tot.

Quelle

Edit: Tippfehler.

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
13.03.16, 04:20:12
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towerowitch
(Standard)

Zitat von Perunica:
[quote="drvaust"]

Ich weiß aus eigener Erfahrung, das Cannabis von Ärzten verordnet werden kann.
Es unterliegt dem Betäubungsmittelgesetz und ist sehr schwierig, aber möglich.
Ich kenne einen Fall, wo bei einem Querschnittsgelähmter mit sehr schmerzhaften Krämpfen alle Therapieversuche fehlgeschlagen sind. Ein naturheilkundlich orientierter Arzt hat dann einen Versuch mit Cannabis durchgesetzt und war erfolgreich.
Seitdem bekommt der Mann es auf Rezept. Das hat zwar mehrfach beantragt werden müssen u. der Krankenkasse ist auch mit dem Gericht gedroht worden, aber jetzt ist es durch alle Instanzen.



Hmm,

ich kenne dutzende Menschen, denen die beruhigende Wirkung von Marihuana vorenthalten wird..., gerade im Bereich der "medizinischen Versorgung" von Menschen, die als autistisch oder geistig behindert bezeichnet werden, wird von Abilify bis Ziatyl fast jeder, soory "Scheißdreck" verschrieben, ohne das es nur einen Hauch eines Ansatzes bzgl. wissenschaftlicher Belege gäbe, dass dieser Einsatz gerechtfertigt wäre.... (mal aus dem Kopf heraus: "Durch den Einsatz von Psychopharmaka und eine 24stündige Fixierung täglich konnte auto- und fremschädigende Verhaltenweisen um 95% reduziert werden..." (Entlassbrief einer Psychiatrie)- naja, allein durch eine dauerhafte Fixierung müsste da 100% stehen, Medikation 5mg Tavor täglich, 1500mg Tegretal täglich, 80 Tropfen Ziatyl täglich - von Nebenwirkungen will ich nicht reden...Ich habe mich geweigert den "Klienten" zu betreuen, falls das Tavor nicht sofort abgesetzt wird - in 3 Jahren bekam er es dann 2mal als Bedarf...Ziatyl wurde abgesetzt und Tegretal deutlich reduziert...
Mit 2gr. Hasch am Tag wäre er deutlich mehr "steuerbar" gewesen, als mit dem Cocktail im Kopf, über Nebenwirkungen im Langzeitgebrauch reden wir nicht....
29.04.16, 23:33:12
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Bacardy
(Aspi)

Hallo liebe Gemeinde,

ich bin auf Zufall auf diesen Thread gestoßen und es stellen sich einem die Nackenhaare hoch, was hier in einem Forum für Autisten geschrieben wird. Da er ja schon über Jahre geführt wird, ist es bestimmt kein Problem seine Sicht auf medizinische Weise darzulegen. Ich möchte jetzt niemanden zu nahe treten, aber dem Cannabis zu unterstellen, es wäre nur ein Rauschmittel bzw. Droge ist glattweg eine Lüge, die von Politik und Presse gesäht wurde und bei vielen Unwissenden scheinbar heute noch wunderbar fruchtet.
Diese Pflanze wurde seit 5000 Jahre medizinisch genutzt und zwischen 1925-29 auf die BtmG Liste gesetzt auf Grund der 2. Opiumkonferenz im Jahre 1924. Dann kam noch "The War on Drug" und fertig war der Feind. Deutschland hat sich diesem Krieg verpflichtet und heute kann ein großer Teil der Bevölkerung dies auch am eigenen Leib spüren, wie mit Kranken umgegangen wird, die nicht Systemrelevant sind. Dessen Gründe können im Netz gefunden werden und werde ich nicht weiter Erläutern. Wikipedia und Google helfen den Unwissenden. Leider ist das chinesische und altertümliche Wissen um diese Pflanze verloren gegangen, aber sie kann sehr wohl auf viele Krankheiten eine Linderung versprechen und einhalten.
Sie wird nicht heilen.
Das kann man bei vielen Krankheiten aber auch mit der chemischen Keule nicht. Das ist ein Trugschluss der Medizin, das es für alles eine Wunderpille gibt, welche uns die Pharmaindustrie mit ihren Milliardengewinnen versprechen will. Nebenwirkungen wie, Magen,- Darmgeschwüren, Leberinsuffizien, Leberzyrose, Nierenversagen, Stoffwechselprobleme, Gewichtszunahmen, Blutbildveränderungen, Veränderung der Hirnchemie, zerstören von lebenswichtigen Biotropen im Körper(wir haben milliarden an Bakterien zu pflegen und zu hegen im Körper, sonst wird es schimm - Thema Haut, Allergien, Krebs) wird in Kauf genommen.

Gehen wir mal auf die Frage ein, was ist Autismus und wie KANN Cannabis da ansetzen. Frühkindlicher Autismus ist eine Störung im Endocannabinoidsystem des Menschen, welches schon im frühesten Stadium der Entwicklung fehlerhaft arbeitet und sich auch fehlerhaft weiterentwickelt. Es wird nach neuesten Studien, welche auch im Internet zu finden sind, davon ausgegangen, das diese CBR1 und CBR2 Rezeptoren schon in frühester Entwicklung mit der Ausrichtung der Synapsen und Verzweigung der Nervenzellen in Verbindung stehen.

Einige Studien:
- Endocannabinoid Signaling in Autism
- Mutations found in individuals with autism interfere with endocannabinoid signaling in the brain
- Cannabinoid receptor type 2, but not type 1, is up-regulated in peripheral blood mononuclear cells
of children affected by autistic disorders
- A novel approach to the symptomatic treatment of autism
- Consequences of cannabinoid and monoaminergic system disruption in a mouse model of autism
spectrum disorders
- Targeting the endocannabinoid system in the treatment of fragile X syndrome
- Deficient adolescent social behavior following early-life inflammation is ameliorated by
augmentation of anandamide signaling

Des Weiteren kommt jetzt zu Beginn 2018 eine Studie in Israel zum Ende, wo das Ergebnis feststeht. 70 von 120 Autismusprobanden haben in der Kommunikation und anderen Problemen wesentliche Verbesserungen in kürzester Zeit gezeigt. Über 100 weitere Studien sind in Arbeit über Autismus und Cannabismedikation. Es wird davon ausgegangen, dass das Endocannabinoidsystem in direkter Zuständigkeit von Gefühlen und Wahrnehmung liegt. Ein 3jähriger Junge hat nach Verabreichung von CBD-Öl endlich seine ersten Worte gesprochen und war voher ein Autist der schweren Sorte. Wenn also eine Pflanze genau diese Stoffe simmulieren kann und diese für den Menschen eingesetzt werden können, warum nicht?
Wir machen dies mit zig Pflanzen und Tiergiften. Da schreit kein Schwein nach und hilft ca. 1 Milliarde Menschen.
Für jeden "normalen" Menschen ist es ein Rauschmittel, das gebe ich zu. Aber auch hier hat jeder Mensch das Recht frei entscheiden zu können, was er nimmt und wann. Beim Alkohol ist es OK, am Wochenende einen zu Kippen, manchmal bis zur Bewusstlosigkeit. Aber einen Rauchen ist verpöhnt. Obwohl ich davon ausgehen würde, dass die Gewalt auf Partymeilen zurück gehen würde, wenn alle "breit" wären, anstatt besoffen. Hätten die gar keine Lust mehr sich zu prügeln. Wir haben ca. 74.000 Alkoholtote und ca. 140.000 Zigarettentote. Aber keinen Cannabistoten! Eine Studie beweist, das die Einnahme von Cannabis per Vaporizer keine Lungenschäden verursacht. Dafür wurden über 2500 Probanden untersucht, welche gewisse Voraussetzungen mitbrachten. Es gab keine Auffälligkeiten, welche dem Cannabis zugeschrieben werden konnten.

Es geht bei Autismus auch nicht hauptsächlich um das psychoaktive THC, sondern meistens jedenfalls um das krampflösende CBD, was als Öl verschrieben werden kann. Es gibt aber auch Berichte von Eltern, wo die Verbindung von THC und CBD die erhoffte Linderung brachte.
Mittlerweile haben die obersten deutschen Verfassungsgerichte diese medizinische Wirkung erkannt und sprechen seit mehr als 12 Jahren immer mehr für das Cannabis, was uns Kranke hoffen lassen kann, irgendwann keine Repressalien mehr abzubekommen. Seit März 2017 ist es für Schwerstkranke erlaubt und die Liste der Krankheiten wird immer länger, wo es einsetzbar ist. Was es aber auch nicht wirklich verfügbar macht. Die Studien aus aller Welt beweisen immer mehr, dass diese Pflanze ein hohes Potenzial hat, viele chemische Medikamente abzulösen und vor allem bei Angelegenheiten, welche das Nervensystem im Allgemeinen angehen, Linderung zu versprechen und auch einzuhalten. Keine Heilung!
04.02.18, 13:11:16
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Fundevogel
(Angehörigenbereich)

Ich gehe davon aus, dass Autisten heil sind, dass aber eine große Anzahl von ihnen durch eine sehr fragwürdige Sozialisierung vermittelt bekommt, an das Krankheitsmodell zu glauben oder sich ihm "zu verschreiben".

Einerseits schilderst du ganz richtig, dass der Umgang mit Rauschmitteln traditionsverleugnend zum Geschäft mit Ängsten und Krankheiten gemacht wurde, plapperst aber unzensiert nach, was eben diese von dir kritisierte Medizinindustrie zu deiner Art von Menschsein als "gestörtsein" festgelegt hat.

Rauschmittel wie Cannabis lösen bei jedem Menschen Veränderungen aus, weshalb ihre Einnahme in menschlichen Gesellschaften ritualisiert wurde (ob das nun seit Urzeiten durch einen Medizinmann oder traditionelle Drogenfeste geschah oder heute durch gesetzliche Vorschriften).

Obwohl ich medizinisches Cannabis nehmen dürfte, tue ich es nicht, weil ich seine Nebenwirkungen mir gegenüber als nicht vertretbar erlebe ("Störung" der Eigenwahrnehmung).

Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. (Johannes 8.12).
Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es denn allen, die im Hause sind. (Markus 4.21) (Lukas 8.16)
04.02.18, 14:26:12
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Bacardy
(Aspi)

@Fundevogel

Wenn für Dich Autismus etwas mit fragwürdiger Sozialisierung zu tun hat und keine Krankheit darstellt, ist jede Diskussion sinnlos. Hast du schon mal einen richtigen Autisten gesehen? Bei deinen Aussagen gehe ich nicht davon aus. Vielleicht den ein oder anderen Aspi, aber die sind ja noch relativ "normal". Ich schon und nicht nur einen! Diese Menschen sind zu teilen nicht fähig mit ihrer Umwelt zu kommunizieren und leben in ihrer eigenen Welt gefangen. Sie sind einer absolut geringen Frustrations,- und Agressionsgrenze ausgesetzt. Und diese Wahrnehmungs,- und Gefühlswelten haben also deiner Meinung nach etwas mit dem Sozialen Umfeld zu tun und sind nicht neuronaler Fehlstellungen geschuldet. Na dann frage mal die Eltern von Autisten, ob es die fragwürdige Sozialisierung von Ihnen ist, welche seit Geburt auf ihr Kind wirkt oder ein Problem im Kopf besteht. Sie schauen dich nicht an, reagieren auf Reize von außen relativ gering bis überhaupt nicht. Die Antwort wird eindeutig ausfallen. Zumindest bei frühkindlichen Autismus.

Unsere moderne Medizin steht in den Kinderschuhen, was den Menschen angeht und war lange der Meinung, ebenfalls auch die Gesellschaft, das die Pille das Wundermittel schlecht hin ist. Vor 300 Jahren war es noch Gott, der nur helfen konnte. Bist du zu dick, nimm die Pille, bist du zu dünn, nehm die Pille, geht es dir schlecht nehm die Pille usw. Und nicht die Medizin hat meine Probleme erkannt, sondern ich selber. Und das schon als kleiner Junge im Kindergarten. Wenn du anders tickst, wird es dir gezeigt. Was hat man für eine Wahl, anpassen oder unter gehen. Ich werde meine Liste jetzt bestimmt nicht aufführen, wo es alles hapert. Aber mit dem sozialen Umfeld haben diese wenig zu tun und ist verdammt lang. Meine tägliche 24 Stunden Angespanntheit mit ständigen Muskelschmerzen haben nichts mit meinem sozialen Umfeld zu tun, da sie immer da sind. Der verkrampfte Bauchbereich von Morgens bis Abends hat nichts mit den sozialen Normen zu tun. Das nicht filtern können von Geräuschen, welche einen irre machen hat auch nichts mit neuronalen Schwierigkeiten zu tun? Klar, das Flugzeug kann ja für mich ab sofort geräuschlos fliegen und der Nachbar macht ab sofort einen auf scheintot. Ich habe auch nicht geschrieben, das es für alle hilft und das Allheilmittel ist. Das ist es nicht. Aber Menschen zu kriminalisieren, welche davon profitieren und immer von sich auf andere zu schließen, ist ein Irrglaube, denm ich immer wieder über den Weg laufe. Frei nach dem Motto,: So wie ich denke und handeln tue, so machen es auch alle anderen und müssen es auch. Es muss ja in meine "Norm" passen. Sorry, aber jeder ist individuell und so auch jede Körperchemie. Dem einen hilft ein Blutdrucksenker. Deshalb solle aber nicht alle Menschen Blutdrucksenker nehmen.

Ich kritisiere auch nicht die Medizinindustrie. Diese hat mit dem Verbot von 1929 gar nichts zu tun und auch bis heute nicht. Da ging und geht es um wirtschaftliche, politische, religiöse und kulturelle Gründe, warum Cannabis verboten ist. Die Medizinindustrie reibt sich schon die Hände, wenn sie endlich Cannabis verarbeiten und gewinnbringend an den Mann bringen können. Da kannst du dir gewiss sein. Nur die Politik hat es bis 2004 kategorisch abgelehnt, aber seit dem vor den Gerichten mehrere Rückschläge einstecken müssen. Wenn etwas nicht erforscht ist und es keine Lobby gibt, welche sich dafür stark macht, dann ist das halt so.

Es ist schön zu hören, das du medizinische Cannabis nehmen dürftest. Aber als wirklich Kranker sollte jedem bewusst sein, das fast alle Psychopharmika am Anfang duselig oder anderes machen, bis sich der Organismus darauf eingestellt hat. Da kann ich mehrere Medikamente aufzählen, wo das so ist.
Nur weil man mal einen Joint raucht, ist das keine Medikation.
Sondern, es muss ein Spiegel errichtet werden, wie bei jedem anderen Medikament auch. Dann kann Cannabis, wie jedes andere Medikament seine Wirkung entfalten und das "breit" sein, hört auch auf, insofern es sich um THC haltige Stoffe handelt. Auch habe ich geschrieben, das es hauptsächlich um CBD-Öl geht. Dieses kann keine Störung der Wahrnehmung hervorrufen, da es nicht Psychoaktiv ist. Ich gehe auch davon aus, das du keine anderen Medikamente nimmst, weil dann deine Einstellung anders wäre. Du nimmst also lieber die Leber,- Nieren,- Herzkranzgefäß,- Magen,- Darmschäden und den Tod mit 50 in Kauf, weil du eine Störung der Eigenwahrnehmung hast? Bist du suizidgefährdet? Ich habe nur einige Nebenwirkungen aufgezählt gehabt. Wenn ich die Wahl habe, auf körperliche Schäden oder etwas "benebelt" sein, was bei duaerhafter Medikation verschwindet und viel länger leben können, dann entscheide ich mich gegen die "Wunderpillen".
04.02.18, 17:30:06
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Antares
(White Unicorn)

Hier im Forum wurden klare und deutliche Regeln festgelegt, für die ich weiterhin stimme, dass sie bestehen bleiben.

http://autismus.ra.unen.de/topic.php?id=3

Dein missionarisches Sendungsbewusstsein in Ehren, aber so lange hier diese Regeln stehen, sind sie so. Versuche es einmal hiermit:

"Autismus ist eine genetisch bedingte menschliche neurologische Variante. Autismus ist ein Entwicklungsphänomen, was bedeutet dass es im Mutterleib beginnt, es angeboren ist und während der gesamten Lebensdauer einen tiefgreifenden Einfluss auf die Entwicklung auf verschiedenen Ebenen hat. Autismus verursacht charakteristische, untypische Arten des Denkens, der Bewegung, der Interaktion, sowie der sensorischen und kognitiven Verarbeitung." (Zitat Nick Walker)

Selbstverständlich sollte man autistische Kinder nicht solchen unzumutbaren Umständen aussetzen, die Du beschreibst. Man würde die Barrieren der Gesellschaft bestehen lassen (sensorischen Lärm insbesondere) und einfach die Kinder mit THC oder anderen Stoffen versehen.

Man hat die Wahl, auch wenn Du es Dir nicht vorstellen kannst. Weil Du eine andere Mission verfolgst in Deinem Sendungsbewusstsein, Wahllosigkeit propagieren - nur weil man Dir keine Wahl ließ, wie Du es beschreibst im Kindergarten. Und hier ist das soziale Problem, an dem Du aus meiner Sicht gelitten hast und heute noch leidest... also Vorzeigemodell keine gute Wahl, wenn es solche Folgen wie bei Dir hat und ggf sogar zu lebenslanger Drogenabhängigkeit führt.
04.02.18, 19:30:47
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Bacardy
(Aspi)

Ich möchte mich für meine Unwissenheit in den Regeln des Forums entschuldigen und werde es bei meinen weiteren Posts beherzigen. Auch wenn ich bei den ganzen Diskussionen, was erlaubt ist und was nicht, nicht ganz durchsehe. Aber man wird mich bestimmt verbessern und berichtigen, wenn ich wieder etwas falsch ausgedrückt haben sollte. Und ich schreibe immer lange Posts, da ich es selten in 3 Wörtern untergringen kann, was ich mitteilen will. Sorry, dass ich so bin und es stellt bestimmt keine Propaganda dar, da es lediglich eine Zusammenfassung von medizinischen, wissenschaftlichen und eigenen Erkenntnissen darstellt. Bitte erstmal informieren, was Propaganda bedeutet, bevor man es einsetzt. Mit einer Verbreitung ideologischer Ideen hat dies nämlich rein gar nichts zu tun.
Auch wenn die Schönschreibung Nick Walkers nichts daran ändert, das in der Realität, genau wir die sind, welche vom Therapeuten, zum Psychiater und in die Klinik wandern. Wenn wir doch nur anders wären, warum brauchen wir sie dann? Nicht alle, aber ein großer Teil von uns. Und natürlich hat man die Wahl, für sich oder sein Kind zu entscheiden. Keine Therapie und schauen, wo es hinführt. Bestmöglich dafür beten, das es alles gut wird. Klar kann man nur Verhaltenstherapie machen und hoffen, man ist nicht so anders, das es reicht in der Gesellschaft mithalten zu können und nicht zum Aussenseiter zu werden, wo viele anders Denkende oftmals im Ergebniss landen. Klar kann man auf eine einsame Insel ziehen, um sich vor der Gesellschaft und den Folgen des missverstanden werdens zu distanzieren und Begleitkrankheiten wie: Depressionen, Angst,- und Panikstörungen, Phobien, Zwänge, Selbstmordgedanken, schizoide PS, Borderlinen usw. gar nicht erst aufkommen zu lassen. Bei ca. 73 Mio. Autisten weltwelt werden die Inseln nur irgendwann knapp. Klar kann man mit Medikanten der Pharmaindustrie seine Leiden lindern. Ich habe auch nie behauptet, das Cannabis das Allheilmittel ist, sondern lediglich eine Therapiemöglichkeit darstellt, welche Sie Antares und Fundvogel ohne medizinische oder wissenschaftliche Belege mit legiglich subjektiven Phrasen widerlegen wollten und mich als ggf. lebenslangen Drogenabhängigen hinstellen. Dazu muss ich Sie enttäuschen. Ich habe in meinem Leben 3 Monate freiwillig mit einem Klinikpsychologen und 2 Jahre zwangsweise mit einem Drogentherapeuten geredet. Keiner der beiden konnte eine Drogensucht diagnostizieren, da keine besteht. Fakt! Also lassen auch Sie bitte ihre zeigefingererhobene, oberflächliche Ferndiagnose und kommen auf eine sachliche Disskussionsebene runter. Diagnostiken habe ich schon genug hinter mir um zu wissen, wie ich ticke.
Ich habe Daten, Fakten und Zahlen benannt, welche meine These untermauert. Ich kann Ihnen gerne diverse Studien und Internetseiten zeigen, wo genau dieses Thema seit langen sehr genau unter die Lupe genommen wird und viele Betroffene, bzw. deren Eltern ihre Geschichten erzählen. Findet aber auch jeder Interessierte in Google: Thema Autismus und Cannabismedikation.
In den ganzen Posts vorher ging es nur um subjektive Meinungen, ob Cannabis ein Rauschmittel oder eine Droge ist und ob sie süchtig macht. Soweit wie ich lesen kann, war dies aber nicht die Themenfrage, sondern:
Autismus behandeln mit Cannabis?
Und solange es hier hauptsächlich um diese Frage geht, muss jeder, der sich mit dieser Materie auseinandergesetzt hat, diese Frage mit JA beantworten. Es ist kein Allheilmittel, aber eine Möglichkeit, eine Alternative - keine Wahllosigkeit. Die propagieren nämlich sie damit, das für Sie Cannabis eine Droge ist und eine Therapeimöglichkeit offensichtlich konsequent auszuschließen ist. Und das ohne Nennung eines Beweises, Faktes oder sonst irgendwie, was einen vom Gegenteil überzeugen könnte. Auch geht es nicht um THC, wie sie schreiben, sondern um CBD. Das ist ein Unterschied, wie Apfel und Birne oder Tag und Nacht. Abhängig kann man davon nicht werden, da es keinen Rausch verursacht und sich damit kein Verlangen auf Wiederholung einstellen kann. Ich schreibe meine Meinung auch nicht für Menschen, welche sich hinter Allgemeinen Phrasen verstecken, sondern für Menschen und Eltern, welche diesem Thema offener gegenüberstehen, wie ich es mache. Jahrelang habe ich nur mitgelesen und nicht meinen Senf dazu gegeben. Jahrelang liest man solche subjektiven Meinungen zu wirklich wichtigen Fragen, wie verschiedenste Therapiemöglichkeiten und bekommt als Betroffener einen immer dickeren Hals, bis die Halsschlagader platzt, was bei mir gestern passierte. So viele Vorurteile, Falschinformationen und Ignoranz Neuem gegenüber in einem Forum, das Betroffenen vielleicht helfen soll, einen Weg zu finden, mit sich oder ihrem anders denkenden Kindes klar zu kommen, können keine Hilfe darstellen.
05.02.18, 13:54:03
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Antares
(White Unicorn)

geändert von: Antares - 05.02.18, 15:23:04

Ich habe von "Missionarischem Sendungsbewusstsein" gesprochen, das ist etwas anderes wie Propaganda. Somit habe ich nie von dieser Gesprochen und Du wirfst diesen Begriff für Dein Tun gerade selbst in die Runde.

Dein Geschriebenes beschreibt die "Normalitätsideologie" die nach Kastl kritisch zu betrachten ist. (Kastl 2010, S. 51-55 )

weiter schreibt O'Neill

“Der Autismus an sich ist keine Hölle. Die Hölle entsteht erst durch eine Gesellschaft, die sich weigert, Menschen zu akzeptieren, die anders sind als die Norm oder diese Menschen zur Anpassung zwingen will." (O'Neill 2001, S. 71)

In der Rehabilitationswissenschaft wird durchaus die Normalitätsideologie bisweilen kritisch betrachtet. Diese Kritik unterstützt allerdings die Forenregeln.

Ich gebe hiermit die Bitte an Dich zurück, Dich über Selbige zu informieren, bevor Du Pauschal absprichst, dass Diese existiert.

Weshalb Du in eine Therapie, zu einem Psychiater und einer Klinik wanderst ist rein Dein Persönliches Ding, ebenso wieso Du Dir Menschen suchst, die Dich da hin schicken, aufgrund Deiner Seinsart. Ich suche mir solch ein für mich im empfinden gruseliges Umfeld nicht.

Weshalb Du das für Dich brauchst, kannst somit nur Du wissen und es interessiert mich nicht.

Ich muss somit überhaupt nicht Deiner Ideologie folgen und kann diese Frage sehr guten Gewissens aus einer anderen Perspektive mit: NEIN, beantworten.

Du verstößt hier wieder gegen die Forenregeln und ich möchte Dich bitten diese Regeln nochmals zu verinnerlichen, indem Du Deine Sicht des Paradigmas der Pathologie nicht als die einzig Wahre darstellst. Wobei ich anmerken möchte, dass Du derjenige bist, der mit der Meinung anderer nicht zurecht kommt. Ich sitze hier im Gegensatz zu Dir gerade ganz ruhig und gemütlich.
05.02.18, 15:21:14
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Bacardy
(Aspi)

Und wieder dieses von Oben herab gephrase. Sachliche Diskussion zum Thema - Fehlanzeige. Schönen Tag noch.
06.02.18, 12:10:25
Link
Antares
(White Unicorn)

geändert von: Antares - 06.02.18, 16:56:18

Jetzt spüre ich es auch, dass Du mich persönlich angreifst und Streit suchst? Propagieren ist als Verb ebenso mit Werbung machen / für etwas werben / sich für etwas einsetzen / ... in der Bedeutung geltend, so meinte ich es.

Aber in Bezug auf den letzten Threadbeitrag von Dir: Suchst Du vielleicht eine verbale Prügelei, ist das Dein Anliegen? Ich verstehe Dein Anliegen nicht, wenn es Dir nun um das Thema nicht (mehr) geht. Hier in diesem Thread geht es um den Einsatz von Cannabis bei Autismus. Und hier sage ich eben klar und deutlich meine Meinung, gern auch mit Quellen, die das unterstützen. Das ist an sich aber kein Angriff gegen Dich persönlich, sondern eine Auseinandersetzung mit der Thematik.

Ich liefere mir hier gern mit Dir einen Disput, das läge mir am Herzen. Eine verbale Prügelei / Streit auf persönlicher Ebene und/oder unter die Gürtellinie liegt mir nicht am Herzen. Da möchte ich nicht mitmachen, auch wenn Du das suchen solltest. Wie ich schon schrieb interessiert mich Deine persönliche Befindlichkeit im Bezug zu diesem Thema nicht - auch wenn Du selbst Gründe (Komorbiditäten die Du anführtest) für Cannabiskonsum für Dich hast.

Da Du allgemein und generell schreibst, antworte ich auch allgemein und generell. Du nimmst das für Dich und das ist gut so für Dich, vermutlich, weil davon habe ich keine Anhnung was Du an Komorbiditäten aufweist, Du bist Erwachsen und suchst Dir die Menschen, die in Dein Weltbild passen denke ich mir. Solche Menschen würde ich wie gesagt nicht wählen, aber das ist ja Dein Ding.

Wenn es um autistische Kinder / Jugendliche geht, bleibe ich klar und eindeutig bei einem Nein. Es müssen die Umstände geändert werden, nicht das Kind / der Jugendliche unter Drogen gesetzt werden (Drogen im Sinne von Arzneimittel/Rauschgift).
06.02.18, 16:48:15
Link
Siiri
(Freifliegende)

In meinen Augen befreit Cannabis nur von Folgendem:

1.) Die Unerträglichkeit eines klaren Verstands
2.) Sozialkontakte aufzubauen
3.) Zu lange bestehende Freundschaften zu halten
4.) Sinn darin zu sehen, sich Ziele zu setzen und Aufgaben zu verfolgen
5.) Echte Bedürfnisse zu fühlen
6.) Lernfähigkeit
7.) Gesellschaftlichen Ungehorsam
8.) Toleranz
9.) Seine und die Grenzen Anderer zu spüren


...ach ja und teilweise von jedwedem Sättigungsgefühl....aber das zähl ich mal zu Grenzen.
Ganz ehrlich? Ich habe in meiner Zeit als Jugendliche einen bunten Haufen Kiffer jeden Alters gekannt. Kenne Keinen, der davon keine Spätfolgen hätte, ob körperlich oder sozial. Wer sowas Autisten empfiehlt, hat entweder nicht mehr "alle Latten am Zaun" oder beteiligt sich am Euthanasie-Projekt von Autism Speaks.
07.02.18, 17:42:18
Link
Fundevogel
(Angehörigenbereich)

Aus deinen Kommentaren lese ich auch Wut/Verzweiflung und das Bedürfnis jemanden zu finden, der dich, deine Meinung und deine gemachten Erfahrungen bestätigt?

Es ist dir vor deinem post nicht entgangen, dass in diesem Forum einiges anders gesehen wird, als du es für dich entschieden hast es zu sehen. Dass kann nach langen schweren Wegstrecken ohne Auswege zu enormer seelischer Bewegtheit führen.
Dass du anderer Meinung bist, stellt kein Problem dar. In einem Forum wird sich thematisch der Diskussion gestellt.
Wir lesen aber auch das Zwischenmenschliche, was du uns vermittelst. Du kannst ruhig werden. Hier will dir niemand persönlich schaden.

Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. (Johannes 8.12).
Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es denn allen, die im Hause sind. (Markus 4.21) (Lukas 8.16)
07.02.18, 23:28:11
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