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Autor Nachricht
haggard
(Autistenbereich)

aussprache, die vielleicht von anderen nur mit mühe verstanden werden kann? das, was du nanntest, kann auch dazuzählen sowie "zähne nicht auseinander bekommen" und so weiter, lallen, unsauber sprechen (keine klaren töne)... wobei auch immer psychische zustände bedacht/ausgeschlossen werden müssten, eventuell...
18.09.09, 23:29:47
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Hans
(Autistenbereich)

Zitat von Isabella:
Hans:
Klingt das so? Ich mußte gerade heraus lachen, als ich Deinen Beitrag las. "Nepalesisch"! Wo kann er das gehört haben? Unser Nachbar ist Chinese; bei ihm holt sich Thaddäus immer seine Gummibärchen. Ich werde ihn mal fragen, ob er sich so einen Spaß erlaubt hat. Das Lateinisch klingende dürfte allein mit Vorlieben für bestimmte Laute und erfundene Wortkombinationen zu tun haben. Kannst Du auch: "Anomi anomini" oder "Oreali unamu ... Gelenkbus" übersetzen?

Wie ich damals, wird er es aus dem Fernsehen aufgeschnappt haben, Du kannst den Nachbarn in Ruhe lassen.
Die Sprüche kommen immer wieder vor, und ganz besonders vor stillen Zeiten,
also wo im Film ein Schnitt oder Schwenk kommt,
so das sich der letzt´-gehörte Ton gut einprägt.
Das ist in einem Film eine Beerdigung oder Hochzeit und schon ist wieder so ein "Geistlicher" dabei,
der so was murmelt.
In der letzten Zeit waren auch viele Fernsehbeiträge über Nepal
und genau diese Gebetsmühlensprüche hat er wohl öfters gehört.
Für mich hört sich das so an: "Omani padme hum, omani padme hum"
Diese "magischen" Sprüche haben eine Anziehungskraft, aber man hört abstrakt.
Der Omnibus kommt im lateinischen Texten auch ab und zu vor
und dazu den Gelenkbus im Kontrast, ob es denn auffällt.
Der Unterschied zwischen "lateinischer" und "nepalischer Geitlichkeit" ist für ihn vielleicht nicht so groß.
Beispiel: Anno domini oder In Nomine patrie et ...
dabei wird das In und das Nomine zusammengesprochen wahrgenommen und es entsteht inomine,
wenn man jetzt noch das Anno Domino einbauen oder verbinden möchte kommt das so raus.
Ironie an:
"wahrscheinlich dekliniert er es schon im Nepalischen, aber es versteht ihn noch keiner."
Ironie aus.

Ich habe heute noch Probleme mit amerikanischen Sängern, die undeutlich singen.
Wenn da Einer vom Himmel, der es weiß singt, verstehe ich: "ich habe eine Nase"

"Heaven knows" oder "Have a nose" ,
erst als ich die Lyrics aus dem Internet downgeloadet hatte,
konnte ich mir Gewissheit verschaffen.

Wenn ich jetzt bei einem Portugiesen nicht heraushöre, was er meint,
so sage ich ihm, er möge bitte die Wörter abgesetzt sprechen.
Dann klappt es meistens.

Als Kind hatte ich es viel schwerer so etwas raus zu hören wie:
Blumentopf-Erde aus Blumento-Pferde usw.
Das habe ich Tage lang wiederholt, bis mir endlich meine Mutter (eben wieder mal) eine "Auflösung"(Eselsbrücke) gegeben hat.
In meiner Vorstellung "den bunt geblümten Pferden den richtigen Sinn gegeben hat"

Versuche es doch mal, heraus zu bekommen was er so gehört hat,
dann kannst Du vielleicht Deine "Verständnis-Knoten" lösen und seine "Verständnis-Knoten" lösen helfen.

Viel Spaß !

.


19.09.09, 04:24:36
Link
hjqsra
(Standard)

Bei mir ist und / oder waren Lautierungen / Echolalie zu finden wegen:

Experimentierfreude, Selbstregulation, Freude am Reimen / Kreativ sein, Freude am Imitieren, Freude an der Stimmung von Liedern, Energie-Abladungen und Antworten-Suchen.

Echolalie von merkwürdig interessanten Geräuschen, meiner Fantasie-Sprache oder Reimen, Menschen-Sprechklängen oder Tierlauten, - manchmal mache ich daraus im Anschluss einen Beat, Fantasie-Sprache und spontane „Energie-Rauslass-Laute“, vergab Spitznamen an Familie, Freunde, Tiere und Klassenkameraden, reimte Namen, vergab Kuscheltieren teils seltsame Haupt-Namen, gab den Kuscheltieren spezielle Stimmen und Laute, mache Musik-Geräusche mit dem Mund wie Beatboxen, reimte und sang als Kind und teilweise auch heute noch privat spontan, wenn ich lustig bin. Selbstkompositionen oder Ohrwurm. Beim Mittagessen spiele ich mit Gabel und Teller Schlagzeug. Ansonsten trommele ich auch so ständig mit den Händen irgendwo gegen für einen Beat. Wenn ich irgendwo einen seltsamen Sound höre, komponiert mein Gehirn daraus auch einen Beat. Z. B. letztens der Brötchen-Back-Automat bei Aldi. Oder bei dem Sound von Geschirrspülern. Ich äffe oft Werbung nach, fluche über sie oder komplettiere ihre Sätze sarkastisch oder trocken. Manchmal summe ich spontan bestimmte Laute, wie "lalalala", klatsch enthusiastisch in die Hände, drehe mich auf einem Bein, schleudere die Arme nach vorn und hinten und springe von einem Bein aufs andere oder tanze zu einem Ohrwurm in meinem Kopf. Die Energie muss raus.
In hohen Stressmomenten summe ich auch schon mal so vor mich hin oder wenn ich sehr gereiezt bin, mache ich "Ommmmmm" oder "rrrrr" o. ä., um mich abzureagieren, wie ein langsames Öffnen einer geschüttelten Kohlensäuren-Flasche. In der Summe bin ich trotz dessen die meiste Zeit über still.

Die Fantasie-Sprache machte ich auch aus einem Mitteilungswunsch heraus und fühlte mich dabei nicht ganz so wohl, auch wenn ich lustig dabei tat. Meine Erinnerung meint, dass ich darüber zu verstehen geben und gleichzeitig Hilfe ersuchen wollte, dass ich mich anders, unbeholfen und gestresst / aufgeregt fühle. Meine Eltern sahen das als Spiel, - mein Vater spielte immer mit, meine Mutter nahm es halbwegs lächelnd und halbwegs müde durch Stress an. Ich war zwar froh, dass sie sich nicht darüber aufregten, dass ich ihnen so etwas und dazu andauernd erzählte, aber mir fehlte eine abholende Antwort, die ich selbst nicht so genau zu definieren wusste.
Ansonsten bin ich als Kind noch ständig singend um den Tisch galoppiert, Runden für Runden zu Radiomusik. Und wenn nicht dort, dann im Garten und habe dabei Unterrichtsinhalte von meinem Reitlehrer ausgesprochen. Das haben wir Vereinskinder auch zusammen auf dem Reitplatz gespielt.

Normal gesprochen habe ich eigentlich nur für „Warum“ - oder „Was-ist-das“, Spiel-Definitionen oder für kurze Anmerkungen. Selbst über meine Hobbys habe ich nicht viel geredet, sondern lieber Infos über sie aufgesaugt und sie betrieben. Ab und zu hat man hier und da ein Thema etwas weiter ausgeführt, wenn man sich gerade praktisch in einer Pause befand.

Mit 7 oder 8 habe ich auch grammatikalisch inkorrekt gesprochen in einem stereotypen Satz, den ich meinen Eltern öfters mitteilte. Nur in diesem Satz. Als ich dann vom Pferde-Virus infiziert war (im Bann, Spezialinteresse), sagte ich außerhalb des Stalls, z. B. zu Klassenkameraden fast immer „Pferd“ oder was Pferde-spezifisches als Antwort auf irgendeine Frage, - zeitweise war ich nur albern. Aber es schien, als ob ich es sagen müsste / irgendwie nichts anderes antworten konnte. Manchmal sah ich ein Gesicht, dazu erklang mir der Name im Kopf, dazu der Reim, den ich dann immer mal wieder aussprechen musste, auch wenn ich wusste, dass das nicht gut ankam. Manche waren auch schon resigniert. Mit der Zeit wurde ich nach außen hin ruhiger.
Versuche, mit manch anderen auf ihre Weise in Kontakt zu treten, hatte ich immer mal wieder probiert. Aber es klappte immer nur mit jenen, die mir ähnlich waren oder insgesamt sehr tolerant. Mit denen ergaben sich teilweise richtige Wortspiele oder gemeinsames Singen und Reimen. Und in meinem Verein mit den etwas jüngeren bis fast-gleichaltrigen oder vereinzelt Erwachsenen konnte ich reden.

Normales Sprechen gefällt mir wenn dann, wenn es schnell, auf den Punkt gebracht und informativ oder Frieden-stiftend ist. Als Beispiel „Ken Jebsen“. Bei den Videos, die ich mal sah, musste ich trotz der ernsten Lage nicht nur wegen dem trockenen Sarkasmus (welcher sich aus klaren Worten mit ergibt) lachen, sondern bekam auch alles glasklar mit. Auch kenne ich jemanden, der so ähnlich redet, bei dem muss ich auch ständig lachen.
Sobald jemand langsam, ausschweifend oder Smalltalk-mäßig redet, drifte ich entweder weg und lege die Schlagworte in einen Zwischenspeicher. Wenn die Person mit Reden fertig ist, rekonstruiere ich das Gesagte aus dem Kontext oder frage noch mal Einzelheiten nach. Oder ich nehme mitunter auch vorweg, ohne das Aufhalten zu können. Stehe dabei permanent unter Druck, aus unterdrückter Hyperaktivität und habe das Gefühl gleich zu platzen (hab kein ADS) oder vor ängstlicher Anspannung und Fokussierung auf Details der Person. Wenn zu Hause jemand vertrautes redet, kann ich dabei wenigstens stereotyp herum-hampeln.

Mein 3-jähriger ist mir sehr ähnlich. Er sang und tanzte bevor er Sätze formulierte. Bislang formuliert er auch immer noch nicht viele und auch keine langen oder klaren. Auch trommelt er gern mit. Er lautiert auch eigensinnig oder geht z. B. mit der Sprache plötzlich in so eine Frauenstimme hoch und rennt dabei durch den Raum, so dass ich mitunter Tränen lache. Er schaut dann halb freudig und dabei frech motiviert und macht es dann noch mal, wie ein Dramaturg in seinem Element. Wenn ich Hardrock (in kindlich angemessener Lautstärke) höre, wiegt er sich mitunter wie in einem Theaterstück hin und her oder tanzt dazu, fast Head-Bangend, obwohl für ihn noch kein Begriff. Manchmal scheint er schon so viel in ihm vorzugehen, als er begreiflich machen kann, so mein Gefühl. "Natürlich" ermuntere ich ihn auch „normal“ zu sprechen. Manchmal scheint es auch, als fühle er sich bei einer undeutlich-formulierten Frage oder Echolalie unsicher. Ich denke er will dann etwas herausfinden. Nicht nur kommunizieren. Und manchmal zeigt er mir, dass er auch Freude am „Normal-Sprechen“-Lernen hat.

Autismus-Kultur hat einen interessanten Artikel auf seiner Seite https://autismus-kultur.de/autismus/echolalie-autismus.html

Mittlerweile habe ich mir vieles "normal-sprachliche" antrainiert und kann mich besser anpassen. Aber es fühlt sich immer an wie ein unnötiges Korsett und raubt viel Energie. Nun

Als Kind hatte ich zunächst „nur“ meine Kernfamilie. Davon hat mein Vater meinen Quatsch immer mitgemacht und mit in meiner Sprache gesprochen. Er nannte sich auch noch länger bei seinem Spitznamen, als ich ihn. Meine Schwester rufe ich heute noch bei ihrem Spitznamen. Alle reagierten immer so auf ihre von mir auferlegten Spitznamen, als wäre es selbstverständlich.
In der Grundschule fand ich eine Freundin, die mir teilweise sehr ähnlich ist. Sie, ihre Schwester und Mutter geben sich und anderen auch Spitznamen, sprachen zeitweise eine lustige Quatsch-Sprache und haben alle ähnlich-gesinnte Freunde. Die Freundin fiel mir sofort ins Auge. Ihre Eltern hatten einen Riesen-Freundeskreis aus der ganzen Nachbarschaft, wo jeder so lustig war. Meine Eltern singen, tanzen und trommeln auch gerne, machen gerne Quatsch, wenn sie gut drauf sind.
Meine Freundinnen und ich gaben uns gegenseitig liebevoll foppende Spitznamen. Sieht man auch mitunter bei anderen Leuten.

Früher sind meine Freundin und ich auch zu bestimmten Nachbarn gelaufen, - verkleidet und haben sie spaßig so angesprochen, eigentlich nur mit "Hallo xy", z. B. Und dann nur wenig Worte in Form von Blödsinn geredet, weil wir zu schüchtern waren, normal zu sprechen und auch nicht wussten, was wir sagen könnten. Wir wollten dem aber so hallo sagen. Da hatten wir wenig Berührungsängste, weil die Nachbarn alle mit ihren Eltern befreundet waren und die alle gern Quatsch machten. Wir wollten uns damit aber auch einen Spaß erlauben.
Damals hatte ich auch noch keine Telefonphobie, so dass wir in Telefonstreichen getestet hatten, ob uns jemand abnimmt, dass wir ein Kleinkind seien oder Schallplattenverkäufer. Und ein Mal legten wir uns Accounts auf einer kostenlosen Datingline an, als wir noch gar nicht 18 waren, um zu testen welche Stimmlage und Verhaltensart welche Männer anzieht, ohne uns für Treffen mit ihnen zu interessieren und ohne direkt mit denen zu sprechen (Aufnahmenachrichten). Einer Bekannten sprachen wir den AB voll, nach dem wir sie nicht erreichten in der besonderen Art, wie sie redet, was uns spontan in den Sinn kam. Hinterher wurde uns erst bewusst, dass wir sie damit verletzt haben könnten und hatten ein schlechtes Gewissen.

Manche NA's äffen auch herum, z. B. manche pöbelnde Jugendliche. Wenn sie dabei vor allem gegenseitig herzhaft lachen, ist es vermutlich wenig oder nicht aus Häme, sondern vielleicht eher wie ein „Oh hahaha“. Wie spielerische Probier-und Kennenlern-Imitation. Auch finde ich die Karaoke-Casting-Shows im Echolalie-Aspekt interessant und berufliche Imitation, wie z. B. bei Comedians. Und wenn Leute betrunken sind, machen sie ja meist auch nur Quatsch, wenn sie nicht von der aggressiven Rige sind. Viele gucken gerne Comedy-Sendungen. Manche finde ich teilweise auch gut, wie z. B. Helge Schneider oder Bülent Ceylan. Auch lachten viele über die psychologischen Erklärungen von Dr. med. Eckhardt von Hirschhausen zu Tränen.
Aurch studivz / meinvz weiß ich, dass es viele Leute gab, die ihr inneres Kind noch gern in sich trugen und auch anders waren. Da gab es viele gut besuchte Gruppen, wie „Ich nehm keine Drogen, ich bin so“, „Verrückte Chaos-Kinder haben immer was zu lachen“, „Ich pisse bei offener Klotür, dass ich geil Scooter hören kann“, „Lass mich Arzt, ich bin durch“, „Die wo völlig ferdisch sind“, „The brain you've called is temporarily not available“, „Ich sehe deine Lippen bewegen sich, aber alles was ich höre ist „boak boak boak“, „Anstatt zu lernen mach ich immer irgendeinen Scheiß im Internet“, „Deine Mutter heißt Zonk und wohnt in Tor 3“, „fuck your fascist beauty standards“, „ich bin so underground, dass selbst die U-Bahn noch über mir fährt“, „Konsens herbeiführen um schlechte Gespräche zu beenden“, „Willst du die Wahrheit oder was schönes hören?“, „Worum geht's? Ich weiß nicht, ich guck immer nur den an, der gerade redet“, „Warum habe ich keinen Bock zu lernen Gruppe“, „Wir tanzen nicht, wir eskalieren“, „Unter deiner Kleidung bist du nackt“..
..Usw. Auch viele Systemkritische Gruppen. Das war noch ein schönes Netzwerk. Vieles scheint wirklich einfach nur gepresste Schein-Oberfläche. Manche Erwachsene wirken aber auch wahrlich steif. Aber das Thema Echolalie hat mir noch mal in Erinnerung gebracht, wie viele „freiere“ Menschen es auch gibt freuen Eine Gruppe lautete auch: „Wenn ich nach Hause komme, ziehe ich mein Menschenkostüm aus.“

Zitat:

+ ein sich ständig wiederholender Ausspruch, der scheinbar nichts mit dem direkten Geschehen zu tun hat, sondern in neutralen und stressigen Situationen immer wieder benutzt wird.
(An der Tonlage erkenne ich oftmals die vorherrschende Stimmung)

Klingt nach Selbstregulation
Zitat:

ein lachähnliches Wortgebilde, das häufig in entspannten Situationen benutzt wird. Er scheint sich dann wohl zu fühlen.

So etwas macht mein Kind auch. Das hört sich bei meinem an, als wäre er in einem Fantasie-Spiel, weil sein Blick dabei nach innen gerichtet scheint.
Zitat:

+ ein ganz spezielles, leises, sehr hohes Lautieren, welches er in der Schule nur mit mir als eine Art Geheimsprache benutzt. Es klingt sehr wohlwollend und liebevoll.Es ist immer auch mit Körperkontakt verbunden.

Hört sich an, wie eine Sicherheits-Verbundenheits-Geheimsprache. So nach dem Motto: „Mama, da bist du. Hier bin ich. Wir sind beieinander. So ist es recht. So fühl ich mich sicher. Ich hab dich lieb und ich weiß, du mich auch. Ich wollte mir das noch mal eben ins Bewusstsein hervorheben.“
03.11.19, 01:02:53
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