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(Fettnäpfchendetektor)

Zitat:
„Bevor der ’Putsch’ anfing, war er schon am Ende. In allem steckt etwas Gutes, zumindest kann man etwas Schmutz reinigen. Jeder hat bekommen, was er verdient hat. So einfach lassen wir das nicht mehr zu. Mit der Erlaubnis Gottes.“ Diese Sätze, übersetzt vom Tagesspiegel, schrieb Betül Ulusoy am Sonnabend auf Türkisch auf Facebook.

[...]

Betül Ulusoy erlangte bundesweite Bekanntheit, als sie 2015 einen Streit um das Berliner Neutralitätsgesetz auslöste. Das Bezirksamt Neukölln sah das Koptuch der gläubige Muslimin als Problem für ihr Referendariat dort an und bot ihr die Stelle, nach anfänglichem Zögern, nur ohne einen Kontakt mit Bürgern an.

Als Ulusoy ihr Referendariat im Bezirksamt schließlich doch nicht antrat, warfen ihr der stellvertretende Bezirksbürgermeister Falko Liecke (CDU) sowie der Neuköllner Bundestagsabgeordnete Fritz Felgentreu (SPD) vor, eine politische Kampagne für das Kopftuch inszeniert zu haben.

Quelle

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
18.07.16, 20:57:38
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Zitat:
Ronai Chaker möchte den Jesiden eine Stimme geben. Den etablierten Parteien wirft sie Islam-Verharmlosung vor. Deshalb unterstützt sie die AfD.

Quelle

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
16.08.16, 00:28:15
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Zitat:
Aktuellen Umfragen zufolge könnte die PVV bei der Wahl stärkste Kraft werden.

In dem Programm findet sich die Forderung "Schließung aller Moscheen und islamischen Schulen, Verbot des Koran". Nähere Ausführungen macht der Text dazu nicht. Wilders will zudem Migranten aus muslimischen Ländern die Einreise verwehren, die Aufnahmezentren für Asylbewerber in den Niederlanden schließen und das öffentliche Tragen des Kopftuchs verbieten.

Quelle

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
26.08.16, 11:15:56
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(Fettnäpfchendetektor)

Ein interessanter Aspekt, wird der Islam in manchen derart interessierten Kreisen deswegen weitgehend unkritisch hochgejubelt, da sie die Mehrehe entsprechend 68er-Vorstellungen natürlicher finden?
Zitat:
Ein unbeteiligter Beobachter, der die Wahrnehmung „des Muslim“ als homo islamicus in der deutschen Perzeption des Fremden verfolgt, gerät zuweilen in Unsicherheit darüber, was er überhaupt vernimmt. In dieser Unsicherheit stellt man sich eben verunsichert die Frage: Was ist denn dieser homo islamicus für ein Mensch? Ist er etwa der gleichermaßen verteufelte und dem Europäer rassenpsychologisch unterlegene Gewaltmensch des Dschihad?

[...]

Das entgegengesetzte Extrem gedeiht bei den manchen Islamwissenschaftlern; diese sprechen vom homo islamicus als sexuell freien Menschen. Dieses Muslim-Bild findet man in dem Buch „Kultur der Ambiguität“ von Prof. Thomas Bauer. Dieses Buch hat den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft erhalten.

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Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
25.09.16, 22:39:42
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Zitat:
Ein Journalist besuchte undercover Schweizer Moscheen. Es würde systematisch radikalisiert und zum Jihad aufgerufen.

[...]

«Dieser Mann predigte nicht, er rechnete ab», so Ul-Haqs Fazit. Übersetzungen auf Deutsch zeigen, wie Wail radikales Gedankengut in seine Rede einfliessen lässt:

«Die Frau darf nicht in den Krieg gehen, aber der Mann muss in den Krieg gehen. Das ist sein Jihad, und die Frau muss zu Hause bleiben, das wäre der Jihad der Frau.»

«Die Gesetze von Allah sind ihnen egal. Die Gesetze der Schweiz interessieren mich aber nicht. Die islamischen Gesetze stehen über jedem Land.»

«In der Zeit vor dem Jüngsten Gericht vermehrt sich Streit und Unzucht und der Kampf. Vor diesen ganzen Anzeichen gibt es grosse und kleine Zeichen. Und Dajjal (der Täuscher, Antichrist. Anm. d. Red.) kommt kurz vor dem Tag der Auferstehung, nun sind wir in dieser Zeit angekommen.»

[...]

Sogar in der als gemässigt geltenden Al-Hidaya-Moschee in Zürich konnte der Journalist zwei somalische Gast-Imame dabei beobachten, wie sie nach der Predigt jungen Gläubigen radikales Gedankengut propagierten.

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Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
16.10.16, 19:04:56
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Zitat:
Ich wundere mich als Christ immer wieder über die Bestimmtheit, den Furor beim Abkanzeln des christlichen Glaubens. Bisher ist mir das vor allem in Berlin begegnet, also gerade in der Stadt, die ich sonst wegen vieler menschlicher Eigenheiten so mag. Das Abarbeiten am Christentum klingt dabei für mich oft merkwürdig selbstherrlich und sagt vielleicht mehr aus über die, die sich da aufregen, als über den Glauben selbst. Glaube ist doch angeblich Privatsache, höre ich immer von den Leuten, die dagegen zu Felde ziehen, dass der Staat die Kirchensteuer einzieht. Wenn es darum geht, mich unkommentiert meinen Glauben leben zu lassen, haben sie das aber schnell vergessen.

Dabei gilt doch auch für Christen: Jeder ist erst einmal für sich selbst verantwortlich. Ich bin nicht verantwortlich für einen pädophilen Priester. Wer schafft es denn wirklich, einem Fußballklub abzuschwören, wenn ein Spieler den Gegner mit Blutgrätsche zum Sportinvaliden tritt, die Vereinsführung die Schleusen zum Kommerz öffnet oder aus der Fankurve rassistische Parolen gegrölt werden? Will man da der Welt nicht erst recht zeigen, dass es auch anders geht? Und wer glaubt denn ernsthaft, man könne nicht zugleich die Institution Kirche kritisieren – und dennoch weiter glauben?

Quelle

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
30.10.16, 11:30:15
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Zitat:
Es vergeht zurzeit kein Tag, an dem Unbekannte nicht irgendwo in Dülmen und Umgebung eine christliche Skulptur zerstören. Die Polizei geht mittlerweile von einem Zusammenhang aus. Der Staatsschutz in Münster hat die Sache übernommen.

Die Polizei geht also offenbar davon aus, dass die Taten einen religiös-ideologischen Hintergrund haben könnten. Bislang gibt es keinen Zeugenhinweis. Zuletzt wurden ein Wegekreuz in Dülmen-Merfeld und ein Sandstein-Wegekreuz in Dülmens Innenstadt beschädigt.

Quelle

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
07.11.16, 23:28:07
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Fundevogel
(Angehörigenbereich)

Bei "Voice of Germany" singt nun ein junger Mann, der mit seinem Bruder und seinem Opa bei Weimar eine Mühle ausbaute und dort mit Flüchtlingen zusammen lebt. Er erzählte in der Fernsehsendung von seiner tiefen Verwurzelung im christlichen Glauben und dass es ihm seit vielen Jahren Freude macht, Gottesdienste musikalisch zu begleiten.

Weil es so selten ist, dass Christen im öffentlichen Leben in "Erscheinung" treten, dachte ich, auch mal good news zu posten;-).

Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. (Johannes 8.12).
Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es denn allen, die im Hause sind. (Markus 4.21) (Lukas 8.16)
09.11.16, 12:02:16
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Zitat:
Eine Umfrage des Marktforschungsunternehmens STR hat ergeben, dass nur noch 48 Prozent der befragten US-Hotels die Heilige Schrift in ihren Zimmern bereitlegen. Vor zehn Jahren waren es noch 95 Prozent gewesen.

[...]

25 Prozent aller Hotelgäste lesen laut Gideon in den bereitgestellten Bibeln. Jedoch gibt es mittlerweile Flatscreen-Bildschirme mit 200 Fernsehkanälen und kostenlosem Internet in 98 Prozent aller amerikanischen Hotels.

[...]

Aus den Zimmern großer Hotelbetreiber wie Arcor mit seinen 340 Häusern sind die heiligen Bücher verschwunden, andere Ketten überlassen die Entscheidung über die Präsenz der Bibel den Verantwortlichen der einzelnen Häuser. Viele bieten religiöse Bücher nicht mehr im Zimmer, wohl aber zur Ausleihe an der Rezeption an. Marriott hat angekündigt, in den Häusern der Tochterfirmen Moxy und Edition keine religiösen Materialien mehr auszulegen. Man wolle die Angehörigen anderer Religionen und Nichtgläubige nicht verärgern, heißt es. Aufgrund des Designs der meisten Zimmer gebe es ohnehin keinen Platz für eine diskrete Bereitstellung.

Widerstand gegen die Gideon-Bibeln mit Einbänden in Braun und Blau für Hotels, in Weiß für Krankenhäuser und in Tarnfarben für Militäreinrichtungen gibt es bereits seit einigen Jahren. In Baden-Württemberg etwa darf das Buch seit Februar 2015 nicht mehr in Polizeistationen verteilt werden. Die Organisation Freedom From Religion Foundation hat 2015 die 15 größten Hotelketten aufgefordert, die Bücher nicht mehr in den Zimmern auszulegen.

Quelle

Fragt sich, wem es etwas bringt ein Angebot für andere Bevölkerungsgruppen zu torpedieren. Ist das nicht z.B. vergleichbar mit Aufforderungen keine Speisen ohne Schweinefleisch anzubieten? Hat sich jemals jemand dagegen gewehrt, daß zusätzlich vielleicht auch andere religiöse Bücher angeboten werden (sofern nicht verfassungswidrig)?

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
07.12.16, 17:47:53
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

NGO verklagt Stadt weil ein Weihnachtsbaum mit Kreuz auf der Spitze aufgestellt wurde. Es verletze die "Trennung zwischen Staat und Religion". Fragt sich, ob der ACLU bewußt ist, daß beides christliche Symbole sind.
Zitat:
The ACLU of Indianapolis is suing the town of Knightstown over a Christmas tree because it includes a lighted cross at the top of the tree, Fox News reported.

[...]

The ACLU says in the lawsuit that Joseph Tompkins takes issue with the cross because it violates the separation of church and state.

Quelle

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
11.12.16, 23:38:38
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Hundertwasser
(komplex)

Ich finde das Lied zum Thema Religion gut: https://m.youtube.com/watch?v=Jf-l5kDd960
11.02.17, 14:40:51
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Die Machart finde ich nicht schlecht.

Inhalt: Der erste Teil beinhaltet die 1000. Version banaler kommunistischer Plumppropaganda zu Religion (Religion sei der Aberglaube unwissener doofer Frühmenschen als gäbe es nicht viele Menschen die selbst spirituelle Erfahrungen machten), die vielleicht lustig wäre, wenn Menschen mit dem Glauben nicht schon so viele Morde begangen hätten. Über den zweiten Teil gegen Ende könnte man ernsthaft diskutieren.

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
11.02.17, 20:42:18
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