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Ursprünge der Medizinreligion

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12.04.15, 16:35:37

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Man kann diesen Thread als Fortsetzung jenes betrachten.

Paracelsus wird von der heutigen Medizin als eine Art Kirchenvater gefeiert. Was war das eigentlich für ein Mensch, was hatte er geglaubt? Offenbar war er immer mal unterwegs, so auch im Egerland:
Zitat:
Paracelsus interessierte sich sehr für die unterirdische Welt, die er mit Lebewesen bewohnt glaubt. Für ihn sind alle vier Elemente bewohnt. Die sagenhaften Nymphen und Undinen leben im Wasser, Salamander im Feuer und Pygmäen, Gnome und Bergmännlein bevölkern das Erdinnere, Sylphen die Luft. In seinem Buch „Liber de nymphis“ legt er für einige Dichter der Romantik (wie Friedrich Hölderlin, Novalis, Josef von Eichendorf, Karl Immermann u.a.) den Grundstein für so manchen literarischen Stoff: „Seliger ist es zu beschreiben die Nymphen/denn zu beschreiben die Orden (womit er die gesellschaftlichen Stände in Städten und an Höfen meint); Seliger ist zu beschreiben den Ursprung der Riesen/denn zu beschreiben die Hofzucht (also das höfische Ritual); Seliger ist zu beschreiben Melusina, denn zu beschreiben Reitterei und Arthellerei; Seliger zu beschreiben die Bergleut/unter der Erden denn zu beschreiben Fechten und Frauen dienen.“
Weiterhin reitet Paracelsus vom brennenden Kohlberg über den Erzgebirgskamm hinab in das Tal der Eger (heute Ohre). Die Erinnerung an den Ätna kommt auf, denn zwischen Franzensbad und Eger liegt inmitten eines Waldgebietes der 503 m hohe Kammerbühl (heute Komorni hŭrka), ein echter Vulkan. Er entstand als Eruption zu Beginn der Quartiärzeit, gilt also als der „jüngst erloschene Vulkan Mitteleuropas“. Für Paracelsus beruhten vulkanistische Erscheinungen auf „oberflächennahen unterirdischen Feuern“. Im 18. und 19. Jahrhundert haben sich Ignaz Born (1742-1791), J. J. Berzelius (1779-1848), Graf Kaspar von Sternberg und auch J. W. von Goethe (1749-1832) mit dem Ursprung dieses Basaltfelsens beschäftigt.

Das Egertal ist geologisch gesehen eine Tiefenbruchzone. Auf tiefreichenden Spalten im Gestein treten warme mineralische Quellen zutage, sie machen das Egertal zu einem Bäderland. Hier stößt Paracelsus auf heiße Quellen. Die bekanntesten Warmquellen sind Karlsbad (Karlovy Vary, der Kurbezirk liegt im Tal der Tepla) und Teplitz (Teplice), Sauerbrunnen finden sich in Marienbad (Márianskě Lázně) und Franzensbad (Františkovy Lázně). Im 15. und 16. Jahrhundert sollen Jugendliche Mineralwasser in Krügen aus den ersten Sauerbrunnen in die Häuser von Franzensbad getragen haben. Marienbad besitzt heute 140 Quellen, wovon 40 zu Heilzwecken Verwendung finden.
Paracelsus untersucht im „sauren Wasser im Moos bei Eger“, welche körperlichen Gebrechen darin und damit geheilt werden könnten. Wir müssen davon ausgehen, dass er mit der Bezeichnung im Tal der Eger das gesamte Revier von Eger, Franzensbad und auch des unweit gelegenen Hochmoores von Soos benennt. Das Hochmoor wurde schon 1558 urkundlich erwähnt, heute hat es eine Ausdehnung von 220 ha und liegt zwischen Soos (Hajek) und Katharinadorf (Katěrina) in unmittelbarer Nähe bei Eger (Cheb) und Franzensbad. Im Moor strömt Kohlendioxid aus trichterförmigen Vertiefungen, sogenannten Mofetten, aus: Nach Regentagen wirbelt es eine breiige Masse hoch. Am Seeboden liegt eine rissige Kieselgurschicht, deren Salzgehalt Pflanzenwachstum verhindert. Die am Rande des Moores sprudelnde, Kaiserbrunnen (Cisarsky pramen) genannte Quelle gilt neben der Veraquelle bei einer Wassertemperatur von 18,4 °C als wärmste des Reviers, wahrscheinlich durch Mischung von Tiefen- und Oberflächenwasser. (Zum Vergleich: Die Wasser in Warmbad und Wiesenbad weisen 20 °C auf.) Kenner bezeichnen die Quellen bei Eger als „Kaliumsauerbrunnen“.

Paracelsus: „Der Brunnen zu Eger nimmt sein Seure aus der Fäule des Mooß / hatt ein kleinen anhang von den bemelten Mineralibus“. Dann vergleicht er die Wasser zu „Döpplitz (gemeint Teplitz) in Böhemen / von Baden (bei Wien) in Oesterreich und von Villacher Bad“. Erst stellte er fest, dass „... diese drei Bäder nehmend ein gleichen Ursprung / und kommen aus den Kalchsteinen / jedoch so bringen sie kein Tugend mit ihnen ...“. Dann formuliert er „Die Dopplitz / Oesterreichische Baden / Villach vergleichen sich den Kräften Ligustici“. Eine Untersuchung mittelalterlicher und volkskundlicher Pflanzenbezeichnungen ergab, dass es sich bei Ligusticum um Doldenblütler handelt, die wir als Brustwurz, Engelwurz (Apiaceae) oder Angelika kennen. Nach einem Text der Hildegard von Bingen gilt Ligusticum auch für Liebstöckel, „gegen Druse, im Hals geschwollene Adern“. Diese Wässer gleichen in ihrer Wirkung also den ätherischen Ölen dieser Pflanzen zum Einreiben gegen Rheuma und Gicht.

Quelle
29.01.16, 13:10:04

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Ich habe den Begriff ins Autismuslexikon aufgenommen, da ich finde, daß gerade wir offensiver vertreten sollten, daß es sich bei der Medizinreligion um keine Wissenschaft handelt, was die meisten Menschen ja noch wegen Desinformationskampagnen irrtümlich annehmen.
24.03.16, 09:24:39

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Zitat:
Radovan Karadzic hat den Krieg nach Bosnien getragen. Der Psychiater fügte Millionen Menschen unsägliches Leid zu. Jetzt fällt die Weltjustiz ihr bisher wichtigstes Urteil.

Quelle

Und ich vermute stark, daß dabei wieder einmal nicht thematisiert wird, daß Priester der Medizinreligion an auffällig vielen Völkermorden beteiligt sind und/oder umfassenden ideologischen Einfluß auf diese nahmen, von den Massenmorden der Nazis über die Mitkonzeption von Foltermethoden in allen möglichen Regimen und diesen Fall da oben bis hin zum aktuell laufenden sich zunehmend ausweitenden Völkermord gegen behinderte Minderheiten, der droht alle anderen Menschheitsverbrechen noch in den Schatten zu stellen. Dabei liegt es auch noch ziemlich nahe, daß insbesondere Zwangspsychiatrie eine Schule für alle möglichen Unmenschlichkeiten ist, indem sie routinierte Grenzüberschreitungen zur Heilslehre stilisiert.

Wie kann dieses gesellschaftliche Tabu endlich gebrochen werden das Offensichtliche beim Namen zu nennen?
24.03.16, 09:47:05

Antares

geändert von: Antares - 24.03.16, 09:48:02

Es läuft zu lange schon so... sie haben früher die Leute verbrannt die etwas sagten... heute sind wir immerhin so weit, dass sie vertuschen müssen, weil es mit öffentlichen Scheiterhäufen derzeit nicht geht.

Mal sehen wie sich das alles entwickelt. Die Tendenzen sind aus meiner Sicht offen von: es wird wieder Scheiterhäufen geben bis: es wird öffentlich beim Namen genannt werden können.

Der Weg wie... gute Frage. Ich vermute es wäre über das Potential als Gemeinschaft möglich, wenn sich eine Stimme erhebt, die nicht an eine Person gekoppelt ist, sondern wie eine Hydra weiter lebt. Wenn sie einen töten, leben noch viele andere, die das sagen und sie können dann nicht mehr töten, weil es nichts bringt sondern alles nur verstärkt.
29.03.16, 22:07:34

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Zitat:
Die am meisten islamisierten Berufsgruppen im Nahen Osten, so Elisabeth Longuenesse von der Universität Versailles, sind die Ärzte und die Ingenieure,

Quelle
10.04.16, 14:54:01

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Worüber promoviert jemand als Jurist, der Adolf Hitlers Kampf für "unser Land" besungen hat? Über ein Medizinthema.
04.05.16, 14:43:14

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In der Statistik fehlen vermutlich noch Opfergruppen? Z.B. schleichende Euthanasie durch massiv schädliche Psychodrogen gilt wohl gemeinhin nicht als Ärztepfusch.
Zitat:
Mehr Tote gibt es in den USA nur durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs: Wegen Ärztefehlern starben dort 2013 mehr als 250.000 Menschen.

Quelle
09.05.16, 15:39:26

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Ich sammle weiter:
Zitat:
Orthopäde: Kreuzschmerz, insbesondere der chronische, ist fast nie ein körperliches Problem. Zur Klarstellung: Wir reden nicht über Beinschmerz oder eine anhaltend schwere Lähmung im Bein, sondern über Kreuzschmerz. Da gibt es für mich nur sehr wenige Indikationen für eine Operation. Alles andere kriegt man so in den Griff, wenn man in Ruhe mit dem Patienten spricht, realistische Ziele definiert und sich genug Zeit gibt. Wir Ärzte müssen heute aber viel mehr begründen und erklären. Ich spüre viel Unverständnis, Misstrauen. Ich könnte mir vorstellen, dass das bei den Operateuren noch viel häufiger so ist.

Die Motivation der Ärzte? Geld

Chirurg: Erstaunlicherweise kaum. Wir Deutschen sind extrem chirurgiegläubig. Das geht auf die Kriegskrankenanstalten zurück, wo die großen Chirurgen die Menschen wieder zusammengeflickt haben. Bei den Patienten herrscht auch eine extreme Erwartung an die Geschwindigkeit der Therapie. Die sagen: "Ich will nicht auf Dauer Schmerzmittel nehmen oder trainieren."

[...]

ZEIT Doctor: Kritiker sagen, die Patienten bekämen oft nicht das, was sie brauchen, sondern das, was dem Arzt Geld bringt. Wo sehen Sie die Motive der Ärzte?

Orthopäde: Geld.

[...]

Chirurg: Da muss man als Chirurg auch den Mumm haben, dem Patienten zu sagen, es gibt eine Behandlung im konservativen Bereich, die vielleicht doch erfolgreich ist: die multimodale Therapie. Die müssen Sie jetzt erst machen. Genau an dieser Stelle, dem Gegenüberstellen der Therapien, fällt die Entscheidung definitiv zu häufig pro OP.

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11.05.16, 23:54:06

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Zitat:
In der DDR sind nach Forschungen des Medizinhistorikers Florian Steger massenhaft Frauen wegen angeblicher Geschlechtskrankheiten in Kliniken eingewiesen worden. Der Wissenschaftler der Universität Halle-Wittenberg sagte dem ARD-Magazin „Fakt“, das sei ein DDR-weites Problem gewesen. „Es ist keine lokale Geschichte“, erklärte er am Mittwoch.

Die meisten Frauen seien eingesperrt worden, obwohl sie nicht erkrankt gewesen sein, sagte Steger nach dem TV-Beitrag von Dienstagabend. Die Abteilungen seien Teil des DDR-Staatssystems gewesen, um sozialistische Bürgerinnen zu erziehen. Das Vorgehen habe es nicht nur in Halle gegeben, wo er seine Forschung begonnen habe, sondern auch in Berlin, Leipzig, Dresden oder Magdeburg.

Quellen deuteten daraufhin, dass es im Jahr etwa 3000 Frauen gewesen sein könnten, die mehrere Wochen auf den Stationen weggesperrt wurden. Viele litten bis heute darunter. „Das vergisst man sein Leben lang nicht“, sagte Steger.

Quelle
15.05.16, 13:12:21

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Erbmonarchie beruhte - offiziell oder inoffiziell - immer auch darauf, daß Gott auf diese Art klarer Nachfolgeregelungen bestimmen könne, wer künftig König würde. Neben anderen Arten von Intrigen und Mordkomplotten, entstand die heutige Psychiatrie regelrecht aus einem medizinischen Ansatz der regelwidrigen Machtergreifung. Wußte Gott doch nicht so genau, wer der angemessene König wäre?
Zitat:
Am Fronleichnamstag des Jahres 1875 stürmte der Wittelsbacher-Prinz Otto während des Hochamts in die Münchner Frauenkirche. Der jüngerer Bruder des Königs Ludwig II. trug Jagdkleidung. Er warf sich dem zelebrierenden Erzbischof Gregor von Scherr zu Füßen und bekannte auf Knien öffentlich seine Sünden.

Wow, da hatte jemand tatsächlich die Bibel verstanden gehabt.
Zitat:
Der 27-Jährige war schwer psychisch erkrankt und litt zudem unter religiösen Wahnvorstellungen. Er ließ sich von zwei Kirchendienern widerstandslos wegbringen. Im Schloss Schleißheim wurde er unter strenge Überwachung gestellt.

[...]

"Otto war länger als jeder andere bayerischer König, aber er regierte keine einzige Sekunde"

[...]

Ein weiterer Onkel, Luitpold, führte die Regierungsgeschäfte als Prinzregent. Regte sich zunächst dagegen Widerstand im Volk, so wurde Luitpold nach und nach immer beliebter, auch durch seine Bescheidenheit und Volkstümlichkeit. Heute wird die "Prinzregentenzeit", die bis zu Luitpolds Tod 1912 andauerte, verklärt dargestellt.

Während Luitpold seines Amtes waltete, verfiel Otto im Schloss Fürstenried mehr und mehr. Er litt unter Halluzinationen und Angstattacken, Schlaflosigkeit und Ruhelosigkeit. Immer wieder hatte er Schreianfälle, wurde aggressiv und war danach wieder völlig apathisch. Seine Krankheit äußerte sich ebenso in stereotypen Bewegungen, er schlug immer wieder mit dem Kopf gegen die (gepolsterte) Wand. Zahlreiche Ärzte versuchten sich in Diagnosen.

[...]

Die späteren ärztlichen Therapieversuche waren rabiat: Otto erhielt morgens und abends sogenannte Stahlbäder, eiskalte Duschen, er wurde in Salzsole gebadet, mit elektrischen Strom behandelt, erhielt kräftige Abreibungen am Körper und starke Beruhigungsmittel wie Morphium. Außerdem hielten ihm Ärzte und Geistliche "Mahnreden", auch religiösen Inhalts, die ihn überzeugen sollten, sich doch besser zu benehmen.

Doch natürlich halfen weder die Konvertierung der Mutter noch die Therapieversuche. König Ludwig II. ließ seinen Bruder, zu dem er ein enges Verhältnis hatte, notgedrungen 1878 entmündigen. 1883 wurde er in das für ihn renovierte Schloss Fürstenried gebracht, wo er unter ständiger Aufsicht bis zu seinem Tod lebte. Ludwig besuchte ihn dort oft und stellte sicher, dass er gut versorgt wurde. Sein Arzt war der Psychiater Bernhard von Gudden, der Leiter der Kreisirrenanstalt, der auch Ludwig behandelte und mit ihm starb. Die Beobachtungen von Ottos Krankheitsverlauf flossen in Guddens Gutachten über Ludwigs Geisteszustand ein.

Assistenten bei Otto unter anderem Franz Nissl und Emil Kraepelin. Die beiden Ärzte hatten mit ihrem Patienten aber so wenig Arbeit, dass Gudden ihnen ein Labor einrichtete, in dem sie sich der Forschung widmen konnten. Die "Prinzenärzte" prägten die moderne Hirnforschung und Psychiatrie. München sei dadurch in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg zu einem "Mekka der Nervenheilkunde" geworden, sagte Professor Förstl bei der Ausstellungseröffnung. König Otto half das wenig. Er starb 1916 im Alter von 68 Jahren in kompletter geistiger Umnachtung. Da war schon Ludwig III. König, der Sohn des Prinzregenten Luitpold, der 1913 die Verfassung ändern ließ, um König werden zu können. Otto behielt den Titel, Bayern hatte drei Jahre lang zwei Könige.

Geheiratet hat Otto nie. Seine Cousine Prinzessin Therese, Luitpolds Tochter, liebte ihn innig seit Kindertagen, er erwiderte ihre Gefühle aber nicht. Von ihr sind persönliche Aufzeichnungen erhalten, in denen sie Otto als sensible Persönlichkeit ebenso zeigte wie die bedrohliche Entwicklung seiner Krankheit. Therese war ihm immer eng verbunden. Sie blieb unverheiratet und wurde als Wissenschaftlerin und Forschungsreisende bekannt. Therese wollte als Krankenschwester für Otto tätig sein, was ihr jedoch untersagt wurde.

Quelle
19.05.16, 17:19:23

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Zitat:
Das Geheimnis ihres hohen Alters erklärt sich Emma so: Sie nimmt keine Medikamente, [...]

Quelle
09.06.16, 10:11:47

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Zitat:
Ein Viertel aller Kinder und Jugendlichen in Bayern hat mit psychischen Schwierigkeiten und Entwicklungsstörungen zu kämpfen.

Quelle
 
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